Grünstadt RHEINPFALZ Plus Artikel Mit Bildergalerie: So war die Höllenpfad-Weinwanderung 2026

Genießt bei der Höllenpfad-Weinwanderung 2026 den Ausblick bis in ihre Heimatstadt: Nur Tetkin aus Heidelberg (vorne rechts) mit
Genießt bei der Höllenpfad-Weinwanderung 2026 den Ausblick bis in ihre Heimatstadt: Nur Tetkin aus Heidelberg (vorne rechts) mit ihren Freunden.

Optimales Wetter, großer Andrang: In Grünstadts Weinbergen war am Wochenende viel los. Was die Menschen an der Rundtour begeistert.

Dichtes Gedränge herrscht an den acht Getränke- und Essensständen mitten in den Weinreben. Wer eine kühlende Erfrischung und zudem noch ein schönes Plätzchen in der Sonne oder im Schatten ergattert hat, kann die Natur und meist auch den Blick in die Rheinebene genießen. „Es ist einfach wunderschön, hier unter den Kirschbäumen zu sitzen. Die Stimmung ist fröhlich und die Schorle schmeckt“, sagt Anne Korn aus Kaiserslautern, die erstmals auf dem Grünstadter Berg zu Gast ist.

Mit Blick bis nach Heidelberg

Ebenfalls begeistert zeigt sich die 27-Jährige Dana Zalik aus Dirmstein, die mit am Tisch sitzt: „Ich war schon öfter hier. Man trifft immer nette Leute und kommt ins Gespräch, so wie gerade eben.“ Von ihrem Platz in einer Weinbergreihe genießt Nur Tetkin aus Heidelberg den Blick in ihre Heimatstadt. Mit Freunden aus dem Rhein-Neckar-Gebiet ist sie am Start. Zum 19. Mal besucht an diesem Samstag ein Ehepaar aus Bayern die Wanderung. Und auch am Folgetag wollen die Münchener vor Ort sein: „Die beiden Tage sind fest in unserem Terminkalender eingeplant. Nicht nur die Pfalz ist schön, auch die Leute sind freundlich und gesellig“, sagt der Mann.

Großer Andrang: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Großer Andrang: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Am Grill: Christoph Siebert vom Weingut Schenk-Siebert.
Am Grill: Christoph Siebert vom Weingut Schenk-Siebert.
Genießen das Ambiente: Anne Korn (vorne rechts) aus Kaiserslautern mit Anna Mattheis (daneben), Dana Zalik (hinten) sowie Felix
Genießen das Ambiente: Anne Korn (vorne rechts) aus Kaiserslautern mit Anna Mattheis (daneben), Dana Zalik (hinten) sowie Felix Bär.
Mit Musik: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Mit Musik: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Unter Bäumen: Besucher der Grünstadter Weinbergwanderung.
Eis gibt’s auch: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Eis gibt’s auch: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Für sie ist es ein Heimspiel: Weinberg-Wanderer aus Sausenheim und Umgebung.
Für sie ist es ein Heimspiel: Weinberg-Wanderer aus Sausenheim und Umgebung.
Eis gibt’s auch: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Eis gibt’s auch: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Großer Andrang: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Großer Andrang: Höllenpfad-Weinwanderung 2026.
Wein mit Aussicht: Höllenpfad-Wanderung 2026.
Wein mit Aussicht: Höllenpfad-Wanderung 2026.
Genuss mit Weinblick: Gäste der Höllenpfad-Wanderung.
Genuss mit Weinblick: Gäste der Höllenpfad-Wanderung.
Wandern und genießen: Die Strecke ist 5,5 Kilometer lang.
Wandern und genießen: Die Strecke ist 5,5 Kilometer lang.
Am Ausschank: Besucher der Höllenpfad-Weinaderung.
Am Ausschank: Besucher der Höllenpfad-Weinaderung.
Bestes Fernblick-Wetter: Höllenpfad-Wanderung 2026.
Bestes Fernblick-Wetter: Höllenpfad-Wanderung 2026.

Foto 1 von 16

Als Wiederholungstäterin outet sich Silvia Traumer aus Glan-Münchweiler: „Das Ambiente ist einfach nur super.“ Super läuft es wohl auch für die Veranstalter, die alle Hände voll zu tun hatten. Am Stand Ittel-Wein von Nils Neubert aus Grünstadt ist das Essen am späten Samstagnachmittag bereits für den ersten Tag ausverkauft. „Wir sind sehr zufrieden. Es ist mehr los als im letzten Jahr“, vermutete Neubert. Auch Christoph Siebert vom Weingut Schenk-Siebert in Sausenheim zeigt sich zufrieden.

Eine Gruppe aus Schweden

Der Vorsitzende der Bauern- und Winzerschaft schätzt, dass 5000 bis 10.000 Leute gekommen sind. „Wir setzen seit Jahren auf Altbewährtes und das kommt gut an. Natürlich bewerben wir unsere Veranstaltung intensiv, auch in sozialen Medien.“ So kämen die Gäste aus ganz Deutschland – und noch von weiter her: In diesem Jahr sei zum Beispiel eine Gruppe aus Schweden dabei.

x