Rheinpfalz Landstuhl/Kaiserslautern-Süd: SPD-Frau Petra Heid erste Kandidatin für Bürgermeisteramt

Will nach der Fusion der beiden Verbandsgemeinden die neue große Gebietskörperschaft Landstuhl mit mehr als 26.000 Einwohnern le
Will nach der Fusion der beiden Verbandsgemeinden die neue große Gebietskörperschaft Landstuhl mit mehr als 26.000 Einwohnern lenken: SPD-Politikerin Petra Heid.

Die Bürgermeisterwahl, die aufgrund der für Juni 2019 anstehenden Fusion der beiden Verbandsgemeinden Landstuhl und Kaiserslautern-Süd nötig wird, wirft ihre Schatten voraus: Die SPD schickt für den Posten Petra Heid als Kandidatin ins Rennen. Der SPD-Gemeindeverband Landstuhl mit seinen zwölf Ortsvereine hat die 61-jährige studierte Biologin Petra Heid als Bewerberin für das Amt der Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde der neuen Gebietskörperschaft vorgeschlagen. Die Nominierung erfolgte einstimmig, wie der SPD-Gemeindeverband am Montag weiter mitteilte.

Die studierte Biologin saß auch mal in Landtag



Die gebürtige Landstuhlerin lebt in Schopp, ist seit 1999 Mitglied im Lauterer Kreistag und hatte kurzzeitig von 2005 bis 2006 als Nachrückerin für Gerhard Schmidt einen Sitz im Mainzer Landtag. Heid hat zudem kommunalpolitische Erfahrungen im Gemeinderat Schopp und im Verbandsgemeinderat Kaiserslautern-Süd gesammelt. Außerdem war sie ab 1999 zehn Jahre lang Ortsbürgermeisterin von Schopp.

Eine neue Gemeinschaft zu entwickeln, reizt sie



„Mich reizt vor allem die Herausforderung, aus zwölf Gemeinden eine neue, zukunftsfähige Gemeinschaft zu entwickeln“, umreißt die SPD-Politikerin ihre Motivation, für das Amt zu kandidieren. Bislang ist Heid die erste Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters der neuen Großgemeinde, die nach der Fusion Landstuhl, Hauptstuhl, Kindsbach, Bann, Oberarnbach und Mittelbrunn sowie Trippstadt, Stelzenberg, Queidersbach, Schopp, Krickenbach und Linden umfassen wird. Die neue Verbandsgemeinde kommt nach der Fusion auf gut 26.800 Einwohner.

x