Kultur Südpfalz Kulturnotizen: „Neurosen und andere Blumen“ mit Eva Eiselt
In seiner Veranstaltungsreihe „Kabarett an der Uni“ präsentiert der Lions-Club Leinsweiler-Südliche Weinstraße „Max Slevogt“ die Kabarettistin Eva Eiselt mit ihrem aktuellen Programm „Neurosen und andere Blumen“ am Freitag, 29. April, um 20 Uhr im Audimax der Uni Landau, Fortstraße 7. Die Kölner Ausnahmekünstlerin Eva Eiselt widmet sich den Irrungen und Wirrungen des postmodernen Lebens zwischen digitalen Abgründen, handfesten Desastern und urkomischen Momenten für die absurde Ewigkeit. Der Erlös der Veranstaltung soll dem Förderprogramm „Klasse 2000“ zu Gute kommen. Dabei handelt es sich um ein Programm zur Prävention von Drogenmissbrauch und Gewalt sowie zur Förderung der Gesundheit in der Grundschule. Vorverkaufsstellen sind ist der O2-Shop von Thomas Kämpf, Marktstraße 54 (am Marktplatz), und HaarLounge Landau, Cornichonstraße 16. Am Samstag um 20 Uhr ist es wieder soweit: Das Zehnthaus Jockgrim startet mit Swing in den Frühling. Bis mindestens in den 1. Mai spielen die Musiker um Knut Maurer im Zehnthaus Rhythm & Blues. Für seine Band Picture Book schreibt er alle Songs, greift Titel von den Animals, Brian Auger, Chicken Shack, Kinks und Jethro Tull auf und interpretiert sie neu. Bassgitarrist Wolfgang Franz, Drummer Steffen Liede und Jazzgitarrist Tobias Langguth gehören zu der Gruppe. Special Guests sind der „Paganini“ der Bluesharp Albert Koch und die Sängerinnen Reni Ulmer und Chrissie Brossart. Weitere Infos unter www.zehnthaus.de. Am Freitag, 29. April, 19 Uhr, ist Ateliergespräch im Künstlerhaus. Die Stipendiatin Jonsuk Yoon spricht mit Beate Reifenscheid, der Direktorin des Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz. Jonsuk Yoon wurde 1965 in Onyang/Korea geboren und studierte in Münster, Düsseldorf und London. Sie verbindet europäische Maltradition mit asiatischer Formempfindung. Ihre Gemälde und Zeichnungen muten auf den ersten Blick wie abstrakt-expressive Spuren subjektiver Ausdrucksmalerei an. Schon bald wird auch deutlich, dass trotz aller malerischen Bewegung eine große Langsamkeit spürbar wird, etwas Stilles und Überpersönliches. (rhp)