Rheinpfalz Jugend forscht: Pfälzer holen zweite und dritte Plätze

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Ludwigshafen

(swz). Sie haben ein Therapiegerät für Menschen mit Handverletzung entwickelt, eine App zur Berechnung von Schulnoten geschrieben und die schwierigen Lebensumstände des einheimischen Steinkrebses beleuchtet: Mit diesen und anderen Projekten haben 14 Jungen und Mädchen beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ die ersten Plätze belegt, wie die BASF als Ausrichter des Wettbewerbs mitteilte. Gestern wurden die Gewinner in Ludwigshafen ausgezeichnet. Pfälzer schafften es nicht auf die ersten Plätze. Melina Bentin (Pamina-Gymnasium Herxheim) sicherte sich den dritten Platz im Bereich „Arbeitswelt“. Ihr Beitrag hieß: „Unschlagbar – Kuchen mit Baiser und Schlagsahne“. Jonathan Popp (Max-Planck-Gymnasium in Ludwigshafen) landete im Fachgebiet „Chemie“ auf dem dritten Platz. Er fragte: „Verfälscht Vitamin C Blutzuckermesswerte?“ Im Bereich „Physik“ holte Niklas Burkhard (Sickingen-Gymnasium Landstuhl) Platz zwei. Er beschäftigte sich mit der „magnetischen Feldkonstante aus dem Baumarkt“. David Hirsch (Max-Slevogt-Gymnasium Landau) wurde mit seiner mechanischen Roboter-Spinne Zweiter im Gebiet „Technik“.

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