Eisenberg Grundstein für die Zukunft

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Mit einer Feierstunde hat die Langhammer GmbH in Eisenberg gestern ihre neue, 1224 Quadratmeter große Werkhalle eingeweiht. Wie berichtet, hat die zur Körber AG (Hamburg) gehörende Firma 2,6 Millionen Euro in den Bau investiert.

Dabei gehe es nicht nur um eine Kapazitätserweiterung des wachsenden Unternehmens, erläuterte Geschäftsführer Enrico Pes. Langhammer habe sich von einem Hersteller von Palettiermaschinen zu einem Entwickler ganzer Logistiksysteme gewandelt. „Bislang konnten wir jedoch lediglich einzelne Teile unserer Anlagen testen“, so Pes. Das sei bei Lieferungen an Kunden in den Wachstumsmärkten außerhalb Europas nicht unproblematisch. So müssten Techniker dann oft für längere Zeit ins Ausland, um bei der Einrichtung zu helfen. In der neuen Halle könnten intensive Probeläufe der ganzen Systemlösungen durchgeführt werden. Nicht zuletzt sei der Neubau ein erster Schritt für die Optimierung der innerbetrieblichen Arbeitsabläufe, um die Produktivität zu steigern. „Solange die Bundesrepublik im Maschinen- und Anlagenbau technologisch federführend ist, die Verantwortlichen die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennen und Wissen sowie Erfahrung in Innovation umsetzen, werden wir unsere Position auf dem Weltmarkt behaupten können“, zeigte sich der Leiter des Geschäftsfeldes Logisitk-Systeme der Körber AG, Hubert Kloß, überzeugt. Projektleiter Georg Schmitt bedankte sich bei allen, die zum Gelingen des Hallenbaus beigetragen haben und betonte, dass damit ein Grundstein für eine gute Zukunft gelegt wurde. (abf)

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