Rheinpfalz Draußen-Mensa

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Die Arbeiten an der Grundschule Heidelsburg in Waldfischbach, die derzeit erweitert und saniert wird, können nahtlos fortgesetzt werden: Der Verbandsgemeinderat vergab das nächste Auftragspaket. Er folgte auch der Empfehlung des Bauausschusses, den Hof der Grundschule weitgehend zu erneuern. Saniert werden die Hofflächen auf der Nord- und Südseite, ebenso die Treppenanlage (die RHEINPFALZ berichtete).

Es entsteht eine Fläche, die an schönen Tagen als Draußen-Mensa genutzt werden kann. Den Auftrag, die Sanierung des Hofs zu planen, vergab der Rat an das Ingenieurbüro Kai Vatter, Linden. Vergeben wurde folgende Aufträge: Die Firma Mario Henkel, Geiselberg, erneuert die oberste Lage der Dachbahnen auf dem bestehenden Schuldach, die Blasen wirft. Kosten: 22.361 Euro (brutto). Die Estricharbeiten im Bestandsgebäude übernimmt die Firma Bernd Rohrwick GmbH aus Westhofen (5886 Euro). Der Maler- und Verputzbetrieb Bach aus Zweibrücken erledigt die Trockenestricharbeiten (16.459 Euro). Die Firma F.K. Horn, Kaiserslautern, stellt den Gebäudeanschluss an die Hoffläche sowie den Platz her, an dem das Lüftungsgerät aufgestellt wird (29.479 Euro). Ein Nachtragsangebot der Firma F.K. Horn für den Rohbau (13.535 Euro) wurde angenommen. An der Kläranlage in Steinalben wird die Belüftungsleitung für 45.324 Euro erneuert. Die Arbeiten führt die Firma Anlagentechnik Hochwald GmbH aus. Ursprünglich war vorgesehen, dass die regenerativen Energiewerke in Höheinöd (Biogasanlage), Hermersberg (Strohheizkraftwerk) und Steinalben (Hackschnitzelwerk) zum 1. Juli an die WVE GmbH aus Kaiserslautern verkauft werden. Dieser Termin verzögere sich etwas, teilte Verbandsbürgermeister Lothar Weber mit. Der Notarvertrag liege jetzt als Entwurf vor und werde derzeit geprüft. Danach werde der Verkauf vollzogen. Diskutiert wurde erneut über das Thema Elternbeiträge für die betreuende Grundschule in Hermersberg. Die CDU möchte, dass geprüft wird, ob eine Staffelung der Preise je nach Bedarf möglich ist. Verbandsbürgermeister Weber wies darauf hin, dass es im Vorfeld Gespräche mit den Eltern gegeben habe. Dort sei dieser Wunsch nie formuliert worden. Wichtig sei den Eltern gewesen, dass sie wissen, welche Kosten auf sie zukommen, und das stehe fest. Aber der Sachverhalt werde noch mal geprüft, versicherte er.

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