Tennis RHEINPFALZ Plus Artikel Alles ist gerichtet für ein interessantes Heimspiel von GW Mannheim

„Wir wollen an die Grenze gehen“, kündigt Mannheims Teamchef Gerald Marzenell vor der Partie gegen Köln an; rechts Kevin Krawiet
»Wir wollen an die Grenze gehen«, kündigt Mannheims Teamchef Gerald Marzenell vor der Partie gegen Köln an; rechts Kevin Krawietz.

„Wir wollen an die Grenze gehen“, sagte Gerald Marzenell, Teamchef des Tennis-Bundesligisten TK Grün-Weiss Mannheim, vor dem Heimspiel am Sonntag, 11 Uhr, gegen den THC Rot-Weiss Köln. Marzenell spricht aber nicht nur von der sportlichen Leistungsbereitschaft. Er hofft, dass auch die Zuschauerkapazität von 1500 Besuchern erreicht wird.

Das Umfeld ist gerichtet. Die Teststationen für die Besucher stehen, die Helfer sind geschult, und auch Tickets sind für den dritten Heimspieltag der Mannheimer noch reichlich vorhanden. Zu sehen bekommen die Besucher auf alle Fälle besten Tennissport, wobei sich Marzenell die genaue Mannschaftsaufstellung noch ein wenig offenhält: „Klar ist, dass Maxi Marterer spielen wird. Aber wir wissen noch nicht, an welcher Position.“

Klar sei, dass die ehemalige Nummer 45 der Welt gleich um 11 Uhr auf den Platz gehen wird. Klar auch, dass sich die Mannheimer wieder Unterstützung aus Spanien sichern wollen. Ob die aber in Person von Pedro Martinez oder von Bernabe Zapata aufläuft? „Mal schauen“, sagte Marzenell lächelnd. Außerdem stehen Andreas Beck, Julian Lenz und Gerald Melzer zur Verfügung. „Wir werden auf alle Fälle eine gute Mannschaft stellen.“

Köln bietet Dustin Brown auf

Das wird nötig sein, denn auch die Kölner werden ihre Möglichkeiten nutzen. So ist Dustin Brown nicht nur sportlich immer zu beachten, sondern er steht auch für eine attraktive Spielweise. Immer im Einsatz war für die Kölner außerdem der Tscheche Adam Pavlasek. Auch mit ihm ist deshalb wohl wieder zu rechnen. Aber generell ist der amtierende deutsche Mannschaftsmeister auf alles vorbereitet. „Wir haben die Woche nach unseren beiden wirklich sehr anstrengenden Auswärtsspielen ein wenig zum Relaxen genutzt, aber jetzt sind wir wieder fit und freuen uns auf das Spiel am Sonntag“, so Marzenell.

Am liebsten natürlich wieder mit möglichst vielen Zuschauern im Rücken, die selbstverständlich geimpft, getestet oder genesen auf die Anlage kommen.

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