Rheinland-Pfalz Wohnungsmarkt: Fördergelder für Landau und Speyer

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«Mainz». Damit mehr neue, bezahlbare Wohnungen entstehen, hat die rheinland-pfälzische Landesregierung gestern mit vier Städten eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Damit soll das Ziel aus dem Koalitionsvertrag von SPD, FDP und Grünen erreicht werden, in der Legislaturperiode bis 2021 gut 20.000 sozial geförderte Wohnungen zu schaffen. Die neuen Vereinbarungen mit Speyer, Mainz, Landau und Trier legen fest, wie viele neue geförderte Wohnungen in den Kommunen in den nächsten drei Jahren mindestens entstehen werden. Dies soll auch dazu beitragen, bei neuen Baugebieten eine Sozialquote festzulegen. Beträgt diese mindestens 25 Prozent, gibt es zusätzlich finanzielle Unterstützung. Mainz hat sich auf 900 Wohnungen festgelegt, Trier auf 240, Landau auf 180 und Speyer auf 150. Das Fördervolumen dafür beträgt rund 200 Millionen Euro – einschließlich der Kredite der Landesförderbank ISB. Dazu gibt das Land Geld für „investitionsvorbereitende Maßnahmen“ wie etwa Analysen zum Wohnungsmarkt.

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