Rheinland-Pfalz Sozialstationen: Zusammenarbeit in der Vorderpfalz

Ludwigshafen (swz). Sieben Ökumenische Sozialstationen in der Vorderpfalz wollen in Zukunft enger zusammenarbeiten. Dafür haben ihre Vertreter nach eigenen Angaben in Ludwigshafen eine Vereinbarung unterschrieben.
An der Vereinbarung beteiligt sind die Sozialstationen Böhl-Iggelheim, Frankenthal, Haßloch-Mittelhaardt, Limburgerhof, Ludwigshafen, Neustadt und Schifferstadt. Das sind sieben von pfalzweit 33 Einrichtungen, die von der katholischen Caritas und der protestantischen Diakonie vertreten werden. Die neue Kooperation soll eine Ergänzung dazu sein, sagen die Verantwortlichen. Das Ziel: Probleme wie Fachkräfte- und Geldmangel bewältigen und sich am christlichen Leitbild orientieren. An der Spitze der neuen Gruppe steht Doris Krieg (Limburgerhof). Ihre Stellvertreterin ist Sabine Pfirrmann (Ludwigshafen). Hinter den sieben Sozialstationen stehen 84 Krankenpflegevereine und 140 Kirchengemeinden. Sie haben nach eigenen Angaben 2013 knapp 10.000 Menschen betreut.