Interview RHEINPFALZ Plus Artikel Satiriker Florian Schroeder: Demokratie braucht Raum zum Streiten und Zuhören

An Jahrestagen ein wenig nachdenklich werden – und das war’s dann: Das reicht nicht, findet Satiriker und Autor Florian Schroede
An Jahrestagen ein wenig nachdenklich werden – und das war’s dann: Das reicht nicht, findet Satiriker und Autor Florian Schroeder.

Der Satiriker Florian Schroeder geht dahin, wo’s wehtut: Er hat auf Demos von Querdenkern gesprochen und sich mit Alice Schwarzer gestritten. Zum Fest der Demokratie kommt er am 26. Mai nach Neustadt aufs Hambacher Schloss. Jörg Schmihing hat mit ihm über Symbole, die Debattenkultur und die Faszination des Bösen gesprochen.

Herr Schroeder, am 26. Mai sind Sie anlässlich des Fests der Demokratie Gast auf dem Hambacher Schloss – ein Ort mit hoher Symbolkraft. Profitiert Demokratie aus Sicht des Satirikers von solchen Symbolen?
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