Pfalz Speyerer Experten werten 440 Aktenordner zum geplatzten Hahn-Verkauf aus

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Parallel zur zweiten Bieterrunde für den Flughafen Hahn nimmt der in Speyer angesiedelte Rechnungshof Rheinland-Pfalz etliche Tausend Dokumente zum gescheiterten ersten Verkaufsversuch unter die Lupe. "Wir haben 440 Aktenordner und 2300 Dateien auszuwerten", sagte am Donnerstag ein Sprecher der Behörde. Weitere Unterlagen seien angefordert worden. Der Mainzer Landtag hatte im Juli einstimmig ein Gutachten des Rechnungshofs zum gestoppten Verkauf des angeschlagenen Hunsrück-Airports Hahn an eine mutmaßlich betrügerische chinesische Firma beschlossen.

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