Pfalz BASF will Geschäft mit 3-D-Druck ausbauen

Das Umfeld des 3-D-Drucks sei hochdynamisch, sagt die BASF. Das Foto zeigt ein Gerät des Berliner Start-ups Bigrep. Gefertigt we
Das Umfeld des 3-D-Drucks sei hochdynamisch, sagt die BASF. Das Foto zeigt ein Gerät des Berliner Start-ups Bigrep. Gefertigt werden die Maschinen von der Heidelberger Druckmaschinen AG.

Das Geschäft mit Materialien, Systemlösungen, Bauteilen und Serviceleistungen im Bereich 3-D-Druck auszubauen wird Aufgabe einer neuen BASF-Gruppengesellschaft sein. Die „BASF 3D Printing Solutions GmbH“ soll zum 1. September gegründet werden, teilte der Chemiekonzern am Freitag mit. Ihren Sitz soll die neuen Gesellschaft mit zunächst 30 Beschäftigten auf dem Gelände der Heidelberger InnovationLab GmbH haben. Zu Gründern dieser anwendungsorientierten Forschungs- und Transferplattform von Wissenschaft und Wirtschaft gehören neben der BASF die Heidelberger Druckmaschinen AG, der Walldorfer Softwareriese SAP sowie die Universitäten Heidelberg und Mannheim.

Zusammenarbeit mit externen Partnern



Mitarbeiter der neuen BASF-Gesellschaft sollen eng mit externen Partnern wie Unis und potenziellen Kunden zusammenarbeiten, teilt die BASF mit. Zu den Kunden der neuen Gesellschaft sollen vor allem Unternehmen gehören, die den 3-D-Druck für die industrielle Fertigung nutzen wollen, etwa aus der Automobil-, der Luft- und Raumfahrtbranche oder der Konsumgüterindustrie.

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