Pfalz Angebliche Notlage: Polizei warnt vor Betrugsmasche auf A6 und A8

Der Betrüger gab vor, mit seinem Auto liegengeblieben zu sein.
Der Betrüger gab vor, mit seinem Auto liegengeblieben zu sein. Symbolfoto: dpa

Die Polizei warnt vor einem Trickbetrüger, der am Freitag und Samstag in der Region unterwegs war. Der Mann soll demnach einen älteren, silber-grauen Mercedes gefahren haben. Auf der Überleitung der A6, aus Richtung Kaiserslautern kommend, zur A8, in Fahrtrichtung Zweibrücken, sei es zu mehreren Betrugsdelikten gekommen.

„Der seriös wirkende Fahrer gab jeweils vor, sich in einer Notsituation zu befinden und bot anderen Verkehrsteilnehmern verhältnismäßig günstig Goldschmuck zum Kauf an“, berichtet die Polizei.

Polizei warnt vor „Autobahngold“

Die Betrugsmasche ist nicht neu und der Polizei unter dem Namen „Autobahngold“ bekannt. Die Täter täuschen Spritmangel oder eine andere Panne vor. Halten andere Verkehrsteilnehmer an, um Hilfe zu leisten, werden sie oft um Bargeld betrogen.

Die Polizei warnt eindringlich vor dem Kauf von solchem „Autobahngold“. Bei dem Goldschmuck handele es sich um Fälschungen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Homburg (Telefon 06841-1060) in Verbindung zu setzen.

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