Panorama Magisches Deutschland: Donaudurchbruch bei Beuron

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Auf einer Höhe von 765 Metern eröffnet sich vom Knopfmacherfelsen ein weiter Blick auf den Oberlauf der Donau zwischen Fridingen und Sigmaringen im ehemaligen Dreiländereck von Württemberg, Hohenzollern und Baden. „An diesem Aussichtspunkt sollte man unbedingt anhalten“, schreibt RHEINPFALZ-Leser Hubert Klundt aus Eisenberg: „Hier ergibt ist der schönste Ausblick auf das Donautal am Donaudurchbruch und auf Kloster Beuron. Ich sauge immer die frische Luft ein.“ In diesem Gebiet durchbricht die Donau die südwestliche Schwäbische Alb. Die Aussichtspunkte tragen kuriose Namen wie Pfannenstiel, Hexenturm oder eben Knopfmacherfelsen mit Blick auf die Donauschlinge bei der Abtei Beuron (unser Bild). Der Sage nach soll hier im April 1823 der ehrbare Knopfmacher Fidelis Martin mitsamt seinem Pferd den Felsen hinunter gestürzt sein, weil ihn eine Jungfrau, das sogenannte Hardtfräulein, auf eine falsche Fährte lockte. Die Serie Welches ist Ihr magischer Ort in Deutschland? Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Erklärung, Namen und Adresse: buntes@rheinpfalz.de

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