Zweibrücken Zweibrücker THW-Spitze tritt zurück: So geht’s jetzt weiter

Ende Dezember steht das Zweibrücker THW ohne Führung da.
Ende Dezember steht das Zweibrücker THW ohne Führung da.

Ab Januar steht das Zweibrücker THW ohne Führung da. Wegen interner Querelen ist der Ortsbeauftragte zurückgetreten. Bis Mitte 2025 soll ein Nachfolger feststehen.

Der Vorsitzende des Zweibrücker THW, Christian Segelke, hatte sein Rücktrittsgesuch eingereicht, nachdem es im Ortsverein zu Zerwürfnissen gekommen war. Auch Stellvertreter Johannes Weber wird sein Amt abgeben. Laut Michael Walsdorf, Pressesprecher des THW-Landesverbandes, sucht sich ein Ortsbeauftragter seinen Stellvertreter aus. Tritt er zurück, verliert auch der Stellvertreter sein Amt. Die neue Führung werde nicht im klassischen Sinn gewählt, sondern vom Landesbeauftragten berufen. Das Verfahren brauche etwas Zeit. Die Rücktritte greifen laut Walsdorf zum 31. Dezember. Danach schaue die Regionalstelle des Technischen Hilfswerks (THW) in Neustadt, wer als Nachfolger in Frage kommt. Über diesen Vorschlag beraten die Führungskräfte im Ortsverband, Zugführer und Gruppenführer. Sie treffen eine Entscheidung, die sie dem Landesverband mitteilen. Der Landesbeauftragte führt ein Gespräch mit dem möglichen Nachfolger und beruft ihn. THW-Sprecher Walsdorf schätzt, dass dies Mitte 2025 geschehen wird. Die Einsatzbereitschaft des Ortsverbandes sei auch in der Zwischenzeit sichergestellt.

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