Zweibrücken Spielgemeinschaft sucht weiter psychologisches Gold

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«ZWEIBRÜCKEN.» Das Heimspiel der SG VB Zweibrücken/SV Ixheim gegen den VfR Baumholder am Sonntag (15 Uhr) wird auf dem VB-Platz an der Schlachthofstraße ausgetragen, der Landesligazehnte will den zweiten Saisonsieg einfahren. Der TSC Zweibrücken legt bislang eine tolle Landesliga-Saison hin. Am Sonntag (16.30 Uhr) will der Sportclub die Erfolgsserie beim VfR Kirn fortsetzen.

Die SG VB Zweibrücken/SV Ixheim hat nach zwei sieglosen Spielen seit Sonntag ein Erfolgserlebnis vorzuweisen. Treffer von Felix Brunner und Pascal Bosche (2) machten beim SC Idar-Oberstein II aus einem 0:1-Rückstand einen 3:1-Erfolg. Pascal Dahler vom Spielausschuss-Vorstand der SG ist heilfroh, dass der Knoten geplatzt und der erste Dreier eingefahren ist. „Sonst wäre man gleich wieder in einer ähnlichen Situation wie in der Vorsaison gewesen“, sagt er. Psychologisch sei der Sieg Gold wert gewesen. „Vor allem für die neuen Spieler, die aus den unteren Klassen kommen. Sie haben gesehen, dass man in der Landesliga auch gewinnen kann.“ Gegen den VfR Baumholder sollte etwas drin sein, Dahler erinnert an die Schneeschlacht von Anfang Dezember. Das Rückspiel der vergangenen Saison gewann Zweibrücken durch Tore von Sebastian Meil und Steven Hörner mit 2:0. Meil wird bei der Neuauflage des Duells wahrscheinlich keine Hilfe sein, er musste in Idar-Oberstein verletzt raus. Innerhalb von fünf Minuten lieferte Stürmer Sayfedine El Khadem vom TSC Zweibrücken am vergangenen Sonntag einen Hattrick ab. Beim 9:1 gegen den VfR Kaiserslautern traf er zwischen der 80. und 86. Minute, ins Spiel gekommen war der torhungrige junge Mann erst eine Viertelstunde vor Schluss. TSC-Sprecher Stephan Heidenreich schwärmt immer noch, freilich nicht nur wegen des Auftritts El Khadems. „Wir sind konditionell bärenstark, gehen Tempo bis zur letzten Minute“, stellt er fest. Die Lauterer seien in der Schlussphase völlig konsterniert gewesen, regelrecht am Boden. Der VfR Kirn sei aber ein unbequemer Gegner, Heidenreich spricht sogar von einem leichten „Kirn-Trauma“. In der vergangenen Saison verlor der TSC dort mit 1:3. Entscheidend wird zudem sein, wie die TSC-Truppe das Aus im Verbandspokal nach 120 Minuten in Eppenbrunn wegsteckt.

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