Zweibrücken Spießbraten oder Döner? Kulinarischer Graben bei der Kerb in Rimschweiler
Keinen Weißwurst-Äquator, sondern einen Döner-Äquator gab es am Wochenende bei der Kerb in Rimschweiler. Während der Dönerschalter im Sportheim fast ausschließlich vom Kerwepublikum unter 35 Jahren besucht wurde, lockte der Stand mit Spießbraten fast ausschließlich die Kerwegäste über 35 Jahre, beobachtete einer der „Alten Säcke“. In die Kerwerede am Sonntagnachmittag fand die kulinarische Besonderheit keinen Einzug. Wohl aber ein vermeintlicher Trupp Einbrecher in der gesperrten und abends dunklen Bayernstraße, der sich nach der Alarmierung der Polizei als Gruppe von Feuerwehrleuten herausstellte, die Möglichkeiten einer Not-Umleitung prüfte. Nur eine der örtlichen Anekdoten, die von Kerstin Fischer, Michael Wirth und Erik Frevel vom Dach der „KulTuS“-Halle aus vor rund 120 Zuhörern vorgelesen wurde. In diesem Jahr auch wieder mit von der Partie waren die „Rimschwiller Engländer“, die auch wieder englisches Bier im Gepäck hatten.