Schulsport Pirmasenser Hugo-Ball-Fußballer sind Westpfalzmeister

Die Fußballer des Zweibrücker Helmholtz-Gymnasiums haben die Westpfalzmeisterschaft im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert fü
Die Fußballer des Zweibrücker Helmholtz-Gymnasiums haben die Westpfalzmeisterschaft im Schulsportwettbewerb »Jugend trainiert für Olympia« im Finale gegen das Pirmasenser Hugo-Ball-Gymnasiums mit 0:4 verloren. Zum HHG-Team gehörten (hinten von links) Maximilian Herus, Calvin Bretz, Daniel Linker, Raphael Rutz, Can Kabadayi, Henri Weber, Lukas Leonhardt und Maurizio Cosenza sowie (vorne von links) Joel Sonntag, Jannis Selmigkeit, Emin Osmanovic, Simon Klein und Emil Dawo.

Die Hugo-Ball-Kicker kamen in der zweiten Runde von „Jugend trainiert für Olympia“ etwas schwerfällig in die Gänge. Warum es am Ende dennoch zum Turniersieg reichte.

Die Fußballer des Pirmasenser Hugo-Ball-Gymnasiums haben die Westpfalzmeisterschaft im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ gewonnen. Im Finale schlugen sie am Donnerstag auf dem Kunstrasen im Zweibrücker Westpfalzstadion den Lokalmatador, das Helmholtz-Gymnasium, mit 4:0 (2:0).

Der Landessieger dieses Wettbewerbs fährt in dieser Altersklasse zum herbstlichen Bundesfinale nach Berlin. Im Viererturnier der Wettkampfklasse II (U18, Jahrgänge 2009 bis 2011) hatten die Hugo-Ball-Kicker im Halbfinale etwas Anlaufschwierigkeiten, wie ihr betreuender Lehrer Thomas Schappe erläuterte. Gegen das Reichswald-Gymnasium aus Ramstein-Miesenbach lag Schappes Team in den zweimal zehn Minuten Spielzeit lange mit 0:1 zurück, ehe „kurz vor knapp“ Bilgum Matz doch noch den Ausgleich erzielte. Im anschließenden Elfmeterschießen setzte sich die Hugo-Ball-Truppe dann mit 5:4 durch. Das Zweibrücker Helmholtz-Gymnasium (HHG) gewann sein Halbfinale gegen die Bertha-von-Suttner-IGS aus Kaiserslautern mit 2:1.

Das Endspiel, dessen Sieger nun zum Regionalentscheid fährt, begann zwar zäh. Die Pirmasenser fanden dann schneller in den Rhythmus, obwohl einige der Spieler am Abend zuvor noch Spiele bestritten hatten. Vor der Pause führten sie bereits durch Tore von Matz und Simon Golunski mit 2:0. Nach einer taktischen Umstellung für die zweite Hälfte, nämlich mit zwei Sturmspitzen zu agieren, spielte das Pirmasenser Team noch überlegener. Fabio Schell und Luca Dürr legten zwei weitere Treffer nach. „Der Pirmasenser Sieg war verdient“, urteilte der betreuende HHG-Lehrer Mirko Welzel. „Die waren cleverer und effizienter und haben ihre Chancen einfach besser genutzt“, sagte er weiter.

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