Zweibrücken Nachgehakt: Was ist aus der 2022 ins Leben gerufenen Jugendkonferenz geworden?
„Trotz Bewerbung in allen Schulen, über die Presse und über digitale Wege kamen nur fünf Jugendliche“, erklärt die Stadtverwaltung rückblickend auf die Jugendkonferenz Connect im Jahr 2022. Sie sollte zu einer dauerhaften Einrichtung werden, um Jugendliche vertrauter mit politischen Themen zu machen. Auf das Treffen im Mai folgten zwei weitere zum „Urban Garden Projekt“, das zwei bis drei Jugendliche besuchten. Die Idee war aus der Jugendkonferenz heraus entstanden.
Um das Interesse zu erhöhen, versuchte man sich an Mundpropaganda durch die Teilnehmer und das Team der Kommunalen Offenen Jugendarbeit (Koja) sowie an der „Einbindung bei der Gestaltung der Skater-Anlage“. Die Jugendlichen „wurden motiviert, weitere Freunde, Bekannte und Interessierte auch an unterschiedlichen Wochentagen mitzubringen“, erklärt die Stadtverwaltung.
Nächster Versuch in digitalem Format
Dennoch sank das Interesse und „ein Mitglied verließ die Gruppe komplett. Zum Urban Garden Projekt kam keine Rückmeldung mehr“, informiert die Stadt. Weiter heißt es: Dennoch hat „die Stadtverwaltung für das Jahr 2025 geplant, die Jugendkonferenz Connect nochmal als digitales Format aufzulegen, um so den Jugendlichen möglichst niedrigschwellig die Beteiligung zu ermöglichen“.