Schulsport Hofenfels-Turnerinnen landen bei Landesentscheid auf Platz zwei

Die Turnerinnen des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (links auf dem Podest) belegten in der Wettkampfklasse IV am Donnerstag bei
Die Turnerinnen des Zweibrücker Hofenfels-Gymnasiums (links auf dem Podest) belegten in der Wettkampfklasse IV am Donnerstag beim Landesentscheid des Schulsportwettbewerbs »Jugend trainiert für Olympia« Platz zwei hinter dem Hans-Purrmann-Gymnasiusm Speyer – wie schon im Regionalfinale.

Es hat nicht gereicht für eine Reise zum Bundesfinale in Berlin – weil ein Gegner, wie schon im Landesentscheid, stärker war.

Im Landesentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ haben die Turnerinnen des Hofenfels-Gymnasiums Zweibrücken (HFG) den zweiten Platz hinter dem Hans-Purrmann-Gymnasium aus Speyer belegt. Die Speyerer Mädchen kamen dabei am Donnerstag in Bad Bergzabern auf fünf Rangpunkte und dürfen zum Bundesfinale nach Berlin fahren, die Zweibrückerinnen kamen auf acht Punkte.

„Damit war der Abstand zum Sieger aus Speyer sogar größer als im Regionalentscheid im Februar in Edenkoben“, sagte Lehrerin Silke Weingart, die die HFG-Mädchen zusammen mit ihrer Kollegin Ulrike Pleger (auch Trainerin bei der VT Zweibrücken) betreute. Damals waren die Zweibrücker Turnerinnen der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2011 bis 2013) auch schon auf Rang zwei hinter der Speyerer Schule gelandet. Fünf Mannschaften waren jetzt beim Landesfinale vertreten, „auch jedem ADD-Bezirk eine, und aus unserem aber sogar zwei, weil die Teams so stark waren“, erklärte Weingart.

Kein klassischer Vierkampf in dieser Altersklasse

Bei den jüngsten Turnerinnen wird bei „Jugend trainiert“ kein klassischer Vierkampf geturnt. Stattdessen gibt es zwei Gerätebahnen: die Balkenbahn, wo Übungen am Balken, Boden und Barren gezeigt werden. Und dann die Reckbahn mit den Geräten Reck, Boden und Sprung. Dazu kommt eine Synchronbahn, wo zum Beispiel Hocksprünge über die Langbank dran sind. Stangenklettern, Standweitsprünge und ein Staffellauf runden das Programm ab.

„Wir hatten gehofft, dass es diesmal gegen Speyer reicht, die Abstände nach hinten zu den Plätzen drei, vier und fünf waren ja extrem“, sagte Weingart zum Wettkampf ihrer Mädchen. „Aber man muss auch sagen, dass wir im Regionalentscheid besser geturnt haben. Wir sind quasi die ewigen Zweiten, die Mädchen waren schon sehr enttäuscht“, stellte Weingart fest. Für das Hofenfels-Gymnasium waren in Bad Bergzabern im Einsatz: Emma Wasmundt, Alina Ginder, Aaliyah Loser, Lea Hergert und Sophie Hauß.

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