Zweibrücken Bundesentscheid: HHG-Tischtennis-Mädchen schlagen Bremen 8:1
Die Tischtennis-Mädchen des Zweibrücker Helmholtz-Gymnasiums (HHG) bestritten am Mittwoch beim Bundesentscheid des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin ihre drei Gruppenspiele. Die HHG-Mannschaft verlor in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2003 bis 2006) das erste Spiel gegen das Pückler-Gymnasium Cottbus aus Brandenburg mit 3:6. Danach gewannen die HHG-Mädchen gegen das Bremer Gymnasium Links der Weser aber mit 8:1. In der letzten Begegnung mussten sie sich mit 1:8 gegen starke Niedersachsinnen (Gymnasium Sarstedt) geschlagen geben.
Endplatzierung im Mittelfeld?
„Die waren enorm gut aufgestellt und wurden auch Gruppensieger“, meinte der betreuende Lehrer Marco Hartmann. Die Mädchen waren danach etwas gefrustet. „Da sind eben viele Sportschulen mit speziellen Förderprogrammen dabei. Da können wir nicht ganz mithalten.“ Da allerdings alle Platzierungen ausgespielt werden und niemand nach Tag eins ausscheidet, freue sich das Team auf die kommenden Spiele am Donnerstag und hoffe auf eine Endplatzierung im Mittelfeld. Die Helmholtz-Mädchen seien motiviert, noch mal das Beste aus sich rauszuholen, betonte Hartmann.