Zweibrücken RHEINPFALZ Plus Artikel AOK-Imbiss: Ruth Sprunck hört auf – Was mit dem geheimen Currysoßen-Rezept passiert

Nach mehr als drei Jahrzehnten kennt Ruth Sprunck ihre Imbiss-Stammkunden. In einigen Monaten räumt sie den Platz hinterm Grill
Nach mehr als drei Jahrzehnten kennt Ruth Sprunck ihre Imbiss-Stammkunden. In einigen Monaten räumt sie den Platz hinterm Grill und geht in den Ruhestand.

Ruth Sprunck ist vielen Zweibrückern als die Frau vom AOK-Imbiss bekannt. Kein Wunder: 36 Jahre lang stand sie dort hinterm Grill. Jetzt geht die 62-Jährige in den Ruhestand. Mit Paul Helmut Kreiner sprach sie über das Geschäft, ihre Nachfolge und ihr geheimes Currysoßen-Rezept.

Frau Sprunck, 36 Jahre haben Sie den Imbiss betrieben. Wie ist es dazu eigentlich gekommen?
Ich habe die Schule mit dem Hauptschulabschluss beendet. Schon damals wollte ich unbedingt Verkäuferin werden. Mit 15 Jahren habe ich dann bei der Metzgerei Besenbruch in der Oselbachstraße gelernt. Es waren harte Jahre, aber es hat mir etwas gebracht. Auch mein Berufsschulabschluss in Kaiserslautern war gut. Dann wollte ich Geld verdienen. Zunächst habe ich sieben Jahre lang in einer Fabrik gearbeitet. Dann haben wir mitbekommen, dass der Imbiss hier zum Verkauf steht und letztlich zugeschlagen.

Den Imbiss gab es also schon vor Ihnen?
Ja. Ganz früher war das der Feix. Der hatte 17 Jahre lang so einen alten Wagen hier stehen – ohne Scheiben. Der hat da drin mit der Zipfelkappe und Handschuhen am Grill gestanden. Das war 1988. Damals waren noch die ganzen Amerikaner da, in der Stadt gab es drei Imbisse und noch keinen Kebab-Laden. Ich habe hier klein angefangen, von morgens um 8 bis abends um 20 Uhr gearbeitet. Durch das Gesparte konnten wir dann irgendwann etwas Neues bauen. Man musste aber immer auf die Stadt wegen der Verträge hoffen.

So wie der Imbiss jetzt aussieht, gibt es ihn also nicht schon seit 36 Jahren.
Nein. So wie er jetzt ist, steht er seit 25 Jahren. Vorher war es ein Verkaufswägelchen.

Sind Ihnen die Stammkunden in den 36 Jahren treu geblieben?
Wir haben viele Stammkunden, die sind auch immer noch da. Mal mehr, mal weniger. Es kommt immer darauf an, wo die Leute gerade arbeiten.

Haben sich die Geschmäcker der Leute geändert?
Ich würde sagen, dass Currywurst noch immer der Renner ist. Wir haben auch einen guten Metzger. Den braucht man, sonst kann man sich gegenüber der Konkurrenz nicht durchsetzen. Gute Produkte und gute Qualität sind unsere Grundlagen.

Um bei der Currywurst zu bleiben: Haben Sie für die Soße ein Geheimrezept?


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