Speyer Zweikampfstark und Chancen im Minutentakt

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DUDENHOFEN. Verbandsligist FV Dudenhofen hat mit einem verdienten 2:0 (0:0)-Heimerfolg über den ASV Fußgönheim gestern den Sprung auf Platz drei geschafft.

Beide begannen mit viel Tempo. Es entwickelte sich eine sehr intensive Partie. Zumeist jedoch spielte sich das Geschehen im Mittelfeld ab, weil sich die Mannschaften bemühten, die taktischen Ordnungen zu halten. Durch das disziplinierte Defensivverhalten entstanden in den ersten 45 Minuten nur wenig Tormöglichkeiten. David Steckbauer und Firas Zein vergaben für Dudenhofen, Marco Sorg nach 20 Minuten für Fußgönheim. Kurz vor der Pause erhöhte der FV den Druck und kam innerhalb kurzer Zeit zu drei aussichtsreichen Chancen. In einer Kontersituation wäre den Gästen mit dem Pausenpfiff aber fast die Führung geglückt. Die zweite Halbzeit gehörte dann von Beginn an den Hausherren. In einen Volleyschuss von Firas Zein warf sich kurz nach Wiederanpfiff gerade noch ein ASV-Abwehrspieler. Doch drei Minuten später lief Firas Zein, der immer dann da war, wenn es brannte, allein auf das Tor zu und vollstreckte zum 1:0 (51.). Danach kam Dudenhofen zu großen Gelegenheiten im Minutentakt. Fußgönheim tauchte völlig ab. Im Mittelfeld gewannen die Einheimischen fast alle Zweikämpfe und drückten auf den zweiten Treffer. „Wir hätten auch fünf, sechs oder sieben Tore erzielen können“, sagte FVD-Trainer Christian Schultz, der von „einer der besten Halbzeiten in dieser Saison“ sprach. Doch seine Auswahl ging teils fahrlässig mit den Chancen um. Zudem versprangen Bälle auf dem schwer bespielbaren Untergrund. ASV-Schlussmann Kevin Knödler parierte glänzend, oder die FV-Angreifer hatten einfach Pech. Der starke Andreas Lange versäumte es, seine Leistung mit einem Tor zu krönen. So dauerte es bis zur 78. Minute, ehe Firas Zein das 2:0 markierte. Von der Mittellinie aus bediente Lange den Goalgetter, der ähnlich dem ersten Treffer sicher verwandelte. Auch danach bestimmten die Hausherren das Geschehen. Matteo Feuerstein traf die Querlatte (88.). Bitter für den FVD war, dass sich Mathias Falk am Knie verletzte und vom Feld getragen werden musste. (clu)

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