Speyer Zur Sache : Wasserleitungen

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Dudenhofen

hat ein eigenes Wasserwerk, das 85 Prozent des Dorfes versorgt, der Rest kommt aus Speyer. Unter Dudenhofen liegen Wasserleitungen auf einer Länge von etwa 50 Kilometern, 25 bis 30 Kilometer sind Eternitleitungen, die Ende der 1950er, Anfang der 1960er Jahre verlegt worden sind, erzählt Peter Wüst von den Gemeindewerken. Auch in Hanhofen und Harthausen, die zur gleichen Zeit eine eigene Wasserversorgung bekommen haben, seien Eternitleitungen verlegt worden. Mit Blick auf Dudenhofener Straßen mit Eternitleitungen wie die Gommersheimer, die Rott- oder die St.-Klara-Straße sagt Wüst: „Da war noch nie ein Hauptrohrbruch.“ In anderen Straßen ist das anders: Im August vergangenen Jahres ist es in der Brucknerstraße zu einem Rohrbruch gekommen, der wiederum einen Bruch in der Speyerer Straße ausgelöst habe, im Herbst war die Berghäuser Straße „dran“, berichtet Wüst. Die neuen Leitungen in Dudenhofen sind aus Guss (die größeren) oder Kunststoff (Polyethylen), Durchmesser: 15 Zentimetern die größeren Rohre, die kleineren zehn Zentimeter. |snr

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