Speyer Zur Sache: Umbau in Speyer
Jetzt kann es im Sparkassen-Gebäude in Speyer tatsächlich losgehen – wenigstens mit der Planung: Der Verwaltungsrat der Sparkasse Vorderpfalz hat sich gestern für eine grundlegende Modernisierung der 1985 bezogenen Hauptstelle an der Wormser Straße ausgesprochen. Auch der Bau von Wohnungen auf dem Areal ist vorgesehen. Wann die Arbeiten losgehen, steht jedoch nach wie vor noch nicht fest. „Sicherlich nicht vor 2018“, hieß es auf Anfrage der RHEINPFALZ dazu. „Ein in der Entwicklung von städtischen Wohnquartieren erfahrener Investor soll das 8700 Quadratmeter große Areal der Hauptstelle neu gestalten. Weitere Details werden in den nächsten Wochen erarbeitet“, teilte Vorstandsvorsitzender Rüdiger Linnebank direkt nach der Verwaltungsratssitzung mit. Es stehe noch nicht fest, ob und und was abgerissen, was und wie umgebaut werden solle, stellte Sparkassen-Pressesprecher Albert Schlarp auf Anfrage klar. Ebenso sei noch nicht gestgelegt, ob in dem „neuen“ Gebäude dann auch wieder ein Raum wie der „Augustiner-Saal“ bereitstehen werde. Dieser war immer wieder gerne von Vereine und Organisationen für Verstaltungen genutzt worden. Seit der Fusion und der Verlagerung der Zentrale nach Ludwigshafen stand er aber schon nicht mehr wie im früheren Umfang zur Verfügung. Klar ist in den aktuellen Überlegungen laut Sprecher Schlarp jedoch, dass die nun genehmigte Neuentwicklung des gesamten Areals – einem „Filetstück“ – in die Stadtplanung einpasst werden müsse. Die neue Hauptstelle werde mit modernster Technik und neuesten Materialien so kundenfreundlich wie möglich ausgestattet. |ell