Speyer Trainer Pfirrmann nimmt Abschied

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Die Handballer der TG Waldsee spielen im Halbfinale des Pfalzpokals gegen die TSG Haßloch. Die Partie beginnt im Rahmen des Final-Four-Turniers am Ostermontag um 13 Uhr in Dannstadt. Der Sieger trifft im Finale im benachbarten Hochdorf um 17 Uhr auf den Gewinner des zweiten Semifinales zwischen den VTV Mundenheim und dem TV Hochdorf. „Bei uns rechnet sich keiner etwas aus. Wir wollen einen schönen Rundenabschluss hinlegen“, sagte der Waldseer Betreuer Klaus Zickgraf vor dem Match des Pfalzligisten TG gegen den Spitzenreiter der Oberliga. Haßloch sei sehr ambitioniert und habe nichts zu verschenken, denkt er. Schließlich stünden die TSG-ler noch voll im Saft und wollten im Endspurt den Aufstieg in die Dritte Liga perfekt machen. „Wir werden versuchen, unser Spiel zu machen. Vor allem in der Abwehr wollen wir kompakt stehen“, sagte Funktionär Zickgraf zu den Vorgaben an die Sieben von Trainer Rainer Eckrich. Damit sollen die Waldseer die Begegnung so lange wie möglich offen gestalten. Übungsleiter Eckrich legte mit den Seinen nach Beendigung der Rundenspiele keine Trainingspause ein und baut auf seine stärkste Formation. Die HSG Lingenfeld/Schwegenheim spielt im Handball-Pfalzpokal der Damen am Ostermontag gegen die VTV Mundenheim. Die Begegnung beginnt um 11 Uhr und wird ebenfalls innerhalb des Final-Four-Turniers in Dannstadt ausgetragen. Wer sich durchsetzt, steht um 15 Uhr in Hochdorf im Endspiel gegen den Sieger der Begegnung zwischen der SG Ottersheim/Bellheim/Zeiskam und TV Schifferstadt. „Ich freue mich auf das Spiel“, sagte Ferdinand Pfirrmann, scheidender Übungsleiter von Lingenfeld/Schwegenheim. „Besser kann es nicht laufen. Das ist der krönende Abschluss der dritten und besten Runde“, ist er von dem Szenario nach dem Gewinn der Vizemeisterschaft in der Pfalzliga angetan. Den Trainingsaufwand schraubte die HSG nach dem Ende der Punktspiele auf eine Einheit pro Woche zurück. Die Luft sei zuletzt schon etwas draußen gewesen, meinte Coach Pfirrmann. Mundenheim dagegen stehe noch voll im Spielbetrieb der Oberliga. „Die VTV sind natürlich klarer Favorit. Aber vielleicht unterschätzen sie uns“, sieht er die Seinen in der klassischen Rolle des Underdogs. Dennoch, ein Finaleinzug der HSG wäre eine sehr große Überraschung, zumal bereits Mundenheims zweite Mannschaft Lingenfeld/Schwegenheim im Ligamatch deutlich mit 39:33 besiegte. Bei der HSG kehrt Tamara Fahlbusch nach überstandener Erkrankung zurück. (ali)

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