Speyer Gute Abwehr bildet Basis für Kontertore

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SPEYER. Der TuS Heiligenstein hat seine Favoritenrolle im Lokalderby der Handball-Pfalzliga der A-Juniorinnen bei der JSG Dudenhofen/Speyer ausgefüllt. Heiligenstein setzte sich bei seinem Saisondebüt mit 33:26 (21:12) durch.

Dudenhofen

/Speyer kassierte die zweite Niederlage im zweiten Match der noch jungen Runde. Im Nachhinein betrachtet fiel die Entscheidung der Begegnung bereits zwischen der zwölften und 28. Spielminute. Nach verteiltem Beginn verbesserten die Gäste ihre Abwehrleistung und legten damit die Basis für einige Kontertore. Der Mittelblock der TuS-Deckung mit Sahra Sammet, Katharina Kögel und Tina Geier stand jetzt sehr sicher. Keeperin Judith Regel, im zweiten Durchgang von Feldspielerin Elena Weickenmeier zwischen den Pfosten abgelöst, bildete ebenso wie Weickenmeier später einen guten Rückhalt. Dudenhofen/Speyer leistete sich nun einige technische Fehler und arbeitete in der Rückwärtsbewegung zu langsam. Heiligenstein zog zunächst von 9:6 auf 15:6 weg und behauptete diesen Abstand bis zum Seitenwechsel. Nach der Halbzeitpause kamen die Gastgeberinnen sehr engagiert zurück und warfen viel Kampfgeist in die Waagschale. „Meine Mannschaft hat endlich angefangen, zu kämpfen und wurde mit einigen schönen Aktionen belohnt“, sagte JSG-Trainer Arnd Bäuerle. Das Geschehen verlief fortan ausgeglichener. Die Schützlinge von Coach Uwe Geier fühlten sich zunächst etwas zu sicher. Dudenhofen/Speyer verkürzte den Rückstand auf 21:26. Dennoch, der Erfolg der Römerbergerinnen kam nicht Gefahr. Das Geschehen drohte nicht zu kippen. „Wir haben alles versucht und können mit dem Spiel in der zweiten Halbzeit und dem Endergebnis ganz gut leben. Heiligenstein hat verdient gewonnen“, lautet Übungsleiter Bäuerles Fazit. „Insgesamt bin ich zufrieden mit diesem erfolgreichen Saisonauftakt gegen einen engagierten Gegner. Es war offensichtlich, dass wir vor allem im Angriff, aber auch in der Abwehrarbeit noch Luft nach oben haben. Die Stabilität für 60 Minuten fehlt noch“, meinte TuS-Trainer Geier.

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