Dudenhofen RHEINPFALZ Plus Artikel Fußball: FV Dudenhofen in Pfeddersheim mit fünftem Spiel in 14 Tagen

Wichtig für den FV Dudenhofen: Michael Bittner (links).
Wichtig für den FV Dudenhofen: Michael Bittner (links).

Wenn der FV Dudenhofen am Samstag, 15.30 Uhr, bei der TSG Pfeddersheim antritt, dann erwartet FVD-Spielleiter Florian Kober ein „brutales Kampfspiel“. Duelle mit den Wormsern „sind immer intensiv“.

Florian Kober blickt noch einmal kurz zurück auf das Derby mit Mechtersheim am Mittwochabend. „Das war natürlich enttäuschend. Wir hatten einige große Torchancen, um das Spiel noch für uns zu entscheiden“, erklärt Kober. Entsprechend sei die Stimmung auch eher enttäuscht, obwohl die Gastgeber einen 1:2-Rückstand in der zweiten Hälfte egalisiert hatten. „Wichtig war, dass die Einwechslung der drei Spieler uns noch einmal einen Schub gegeben hat“, resümiert Kober. Als weniger erfolgreich sieht er die Chancenverwertung an: „Das Spiel müssen wir am Ende gewinnen.“

Den Schub aus der zweiten Halbzeit will der FV Dudenhofen am Samstag mitnehmen. „Wir wollen jetzt in Pfeddersheim gewinnen“, hatte FVD-Trainer Steffen Litzel direkt nach dem Abpfiff am Mittwochabend erklärt. Die Vorzeichen sind nicht schlecht. Immerhin hat der FC Speyer 09 am Mittwoch den Pfeddersheimern alles abverlangt und gezeigt, dass es sehr wohl möglich ist, dort zu punkten. Beide Mannschaften mussten unter Woche viel Kraft investieren. Für Dudenhofen ist das Auswärtsspiel sogar die fünfte Partie innerhalb von zwei Wochen. Das ist gerade für eine Amateurmannschaft ein anspruchsvolles Programm.

Hoffen auf Rückkehrer

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass einige Akteure in Dudenhofen wieder in den Kader zurückkommen und langsam wieder Spielpraxis erhalten. Einer der länger ausgefallenen Kräfte ist Michael Bittner. Er war einer aus dem von Kober erwähnten Trio, das die Spielkontrolle in der Begegnung gegen Mechtersheim wieder mehr in Richtung der Gastgeber verschob. Er wird auch gegen Pfeddersheim seine Einsatzzeit erhalten.

„Spiele mit Pfeddersheim sind immer intensiv“, stellt Kober fest. Er erinnert sich daran, dass in den vergangenen Vergleichen immer wieder FVD-Spieler verletzt den Rasen verlassen mussten. „Das wird ein brutales Kampfspiel“, erwartet der Spielleiter. Dudenhofen wird sich möglicherweise auch für die 0:2-Niederlage im Heimspiel revanchieren wollen. „Die Tagesform wird am Ende den Ausschlag geben“, sagt Kober. Er weiß, dass Dudenhofen mit einem Sieg der lokalen Konkurrenz aus Mechtersheim Schützenhilfe leisten kann: „Das ist uns egal, wir wollen die drei Punkte.“

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