Speyer Domholzschüler nutzen Heimvorteil

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Barren, Boden, Reck und Sprung – in diesen vier Disziplinen des Geräteturnens haben sich Schüler der Rehbachschule Neuhofen, der Grundschule Schifferstadt Süd, der Johannes-Fink-Grundschule Böhl, der Grundschule Otterstadt und der Domholzschule Limburgerhof am Donnerstag in Limburgerhof gestellt.

In der Gesamtwertung belegte die Domholzschule den ersten Platz. Den zweiten Platz ergatterte Schifferstadt Süd und den dritten Otterstadt. Bei den dritten Klassen lag wieder die Domholzschule vorn, gefolgt von Schifferstadt Süd und der Johannes-Fink-Grundschule. Den ersten Platz der vierten Klassen belegte Otterstadt, den zweiten Schifferstadt Süd und den dritten die Johannes-Fink-Grundschule. Insgesamt nahmen neun Mannschaften teil, darunter ein Schüler mit Beinprothese. Aber dieser Schüler möchte nicht hervorgehoben werden, sagt Schulsportbeauftragter Philipp Kettenbach. „Er will genauso bewertet werden wie alle anderen auch.“ Ausgetragen wurde der Wettkampf diesmal nicht in Mutterstadt, sondern in der Domholzschule. „Die Halle in Mutterstadt ist gesperrt“, erklärt Kettenbach. Was gleich auffällt: Es turnen mehr Mädchen als Jungen. Schulleiter Jürgen Kelleter von der Domholzschule vermutet, dass es einfach daran liegt, dass mittlerweile mehr Mädchen als Jungen in den Klassen sind. Jedenfalls gelte das für seine Schule. In der dritten Klasse zum Beispiel seien von 19 Kindern nur sechs männlich. Den Erfolg seiner Schule nahm er bescheiden entgegen: „Das ist nicht das primäre Ziel. Ziel ist es, ein guter Veranstalter zu sein und dass die Kinder Spaß am Sport haben. Der olympische Gedanke, dabei zu sein, zählt.“ (udn)

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