Kommentar
Der nächste Dämpfer für den Speyerer Kaufhof
Ein junger Mann stellt sich einer Aufgabe, meistert sie bravourös und empfiehlt sich so für höhere Aufgaben – im Geschäftsleben ist dieser Vorgang völlig normal. Dass Niko Rauch die Chance wahrnimmt, an die Spitze des Mannheimer Kaufhofs zu rücken, kann ihm keiner verdenken oder vorwerfen. Aber für die Filiale am Altpörtel ist die Entwicklung ungünstig, verliert sie doch nicht nur einen engagierten Chef. Der erneute Führungswechsel bringt weitere Unruhe für die viel geprüften Beschäftigten und könnte die nötige Neuausrichtung ausbremsen. Mitarbeitern wie Stadt ist zu wünschen, dass bei Kaufhof bald Kontinuität einzieht.
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