Meinung Brezelfest: Magnet für guten Besuch und guten Ruf

Planer des Rekordversuchs (von links): Christiane Köhler, Uwe Wöhlert, Thomas Zander, Andreas Hemmer und Benni Begner.
Planer des Rekordversuchs (von links): Christiane Köhler, Uwe Wöhlert, Thomas Zander, Andreas Hemmer und Benni Begner.

Hochprofessionell, wie man es von ihnen kennt, gehen Verkehrsverein und Technik-Museum an ihren Rekordversuch. Die Sache hat Potenzial.

Es wird dem Brezelfest wie auch dem Museum gut tun, wenn am 11. Juli ein zusätzlicher Publikumsmagnet geschaffen wird. Damit ist die Frage nach dem Sinn des Rekordversuchs auch schon geklärt, wenngleich der Verein noch die Gaudi und das Gemeinschaftsgefühl ergänzt. Das Potenzial für die neue Kooperation mit dem Technik-Museum ist jedenfalls groß: In den kommenden Jahren könnten starke Menschen auch Autos, Laster oder Flugzeuge ziehen, reißen oder stoßen.

Der Verkehrsverein packt besondere Projekte für sein Brezelfest mit großer Kreativität und der richtigen Mischung aus Ernst und Leichtigkeit an. Ihm ist es zu verdanken, dass das Fest mit 300.000 Menschen an sechs Tagen so einen guten Ruf bei Besuchern wie Schaustellern genießt und meist friedlich bleibt. Das ist keine Selbstverständlichkeit bei Volksfesten.

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