Speyer Aufbau der Dom-Krippe hat begonnen

Am Anfang noch wenig feierlich: Markus Belz (links) und Michael Flörchinger haben mit dem Aufbau der Krippe im Dom begonnen.
Am Anfang noch wenig feierlich: Markus Belz (links) und Michael Flörchinger haben mit dem Aufbau der Krippe im Dom begonnen.

Vorbereitung für das Jesuskind: Der Dezember ist der Monat mit den meisten Besuchern im Dom – und entsprechend groß ist traditionell das Interesse, auf das der Aufbau der Krippe in der Kathedrale stößt. Dieser hat vor wenigen Tagen begonnen und zieht sich jetzt bis Weihnachten hin. Die Domsakristane Markus Belz und Michael Flörchinger sind dafür neben ihren sonstigen Aufgaben zuständig – und mit Begeisterung bei der Sache. „Gestaltung und Umfang entsprechen etwa dem der Vorjahre“, erklärt Belz. Bei den Pflanzen, die um die Darstellung der Geburtsszene herum aufgestellt werden, werde ein Schwerpunkt auf Gewächse gelegt, die zur Vegetation im Mittelmeerraum passen. Richtig etwas zu sehen gibt es dann vor allem in den Tagen ab Weihnachten, die hinsichtlich des Besucherinteresses im starken Dezember nochmals herausragen: Am 24. Dezember hält laut Bistum die Heilige Familie Einzug in die Krippe, nachdem Mitte Dezember die ersten Tiere in die Kulisse „marschiert“ sind. Dazu gehört neben Ochs’ und Esel als Besonderheit auch ein Elefant. An den Tagen mit dem größten Interesse – erfahrungsgemäß mit Warteschlangen – ist dann auch die Wegbeschreibung innerhalb des riesigen Sakralraums hinfällig: Die Krippe steht in der Nähe des Hauptportals, am westlichen Ende des südlichen Seitenschiffs.

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