Fussball RHEINPFALZ Plus Artikel ASV Schwegenheim richtet an Fronleichnam Jugendturnier aus

Die Kleinsten im Einsatz: ASV Schwegenheim (gelb) gegen JSG Gäu.
Die Kleinsten im Einsatz: ASV Schwegenheim (gelb) gegen JSG Gäu.

Der Fronleichnamstag ist beim ASV Schwegenheim seit Jahren sportlich besetzt.

Der Nachwuchs ist dann am Zug und zeigt, dass Fußball selbst im Anfangsstadium spannend sein kann. Dennis Hook ist F-Jugend-Trainer beim ASV. Mit seinen Trainerkollegen hat er sich um die Organisation des Turniers gekümmert. Mit 28 Mannschaften, davon zehn bei den Bambini und 18 in der F-Jugend, ist das bestens ausgelastet.

„Wir setzen auf die Jugendarbeit und holen immer die Mannschaften aus der Region“, betont Hook. Angeschrieben werden die Vereine in der Umgebung. Die Vielzahl der Rückmeldungen zeigt, dass das Turnier am Feiertag von vielen begeistert aufgenommen wird. Ein Novum gibt es diesmal, wie Hook aufzeigt: „Ein Team aus Philippsburg ist zum ersten Mal dabei.“

Viele Tore

Um die zehn Spieler pro Mannschaft sind angereist. Alle werden am Ende des Tages eine Medaille mit nach Hause nehmen können. Richtige Wertungen gibt es in den beiden Altersklassen nämlich noch nicht. Dennoch: Die jungen Kicker sind motiviert und wollen ihre Spiele gewinnen. „Alle sind mit Begeisterung dabei. Es fallen viele Tore“, sagt Hook.

Einen Überflieger gibt es nicht unter den Teams. „Das Turnier ist ziemlich ausgeglichen“, merkt der Funktionär an. Besonders erfreulich für alle: Die Begegnungen laufen fair ab. „Die Trainer leiten das an“, so Hook. Der Nachwuchs ist zudem dazu angehalten, Unerwartetes in Spielverläufen selbst zu regeln. Nur, wenn keine Einigung erzielt werden kann, wird ein Unparteiischer hinzugezogen.

Dank an Eltern

Für Hook sind die Jugendturniere wichtiger Bestandteil der Vereinsarbeit nach der Saison. „Die meisten Wettbewerbe ballen sich im Mai und Juni. Wir sind bestrebt, pro Saison vier Turniere zu spielen“, wirft er ein. Die Begegnungen, die während der Runde erfolgen, werden so weiter gefestigt. „Es entstehen über Jahre hinweg gute Verbindungen“, macht Hook deutlich.

Schön für den Trainer ist, dass es nicht bei einer Zusammenkunft bleibt, sondern die Spieler sich über mehrere Jahre in Folge immer wieder bei Turnieren treffen. „Das begleitet einen die ganze Jugend“, stellt Hook heraus. Froh ist er, dass die Eltern mitziehen. „Ohne das könnten Veranstaltungen wie das Feiertagsturnier nicht durchgezogen werden“, unterstreicht Hook. Allein während des Tages sind 26 Dienste notwendig. Auf- und Abbau kommen hinzu.

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