Speyer Speyer: Goldmünze mit dem Dom vorgestellt

Die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Bettina Hagedorn mit dem Speyerer Weihbischof und Dompro
Die parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Bettina Hagedorn mit dem Speyerer Weihbischof und Domprobst Otto Georgens (links) sowie dem beim Pontifikalamt zum Speyerer Ehrendomherr ernannten Bischof von Chartres, Philippe Christory.

Schluss- und Höhepunkt der 2003 begonnenen und von Bundesfinanzministerium aufgelegten Reihe mit 100-Euro-Sammler- und Gedenkmünzen in Gold zu deutschen Unesco-Welterbestätten ist die gestern im Kaisersaal des Doms vorgestellte Münze mit einer Ansicht des Speyerer Doms von Nordosten und einem Gewölbedetail aus der Krypta. Der Speyerer Weihbischof und Domprobst Otto Georgens (links) sowie der gestern beim Pontifikalamt zum Speyerer Ehrendomherr ernannte Bischof von Chartres, Philippe Christory (rechts), erhielten von der parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister der Finanzen, Bettina Hagedorn (SPD), MdB, eine Erstprägung der Münze (Bildmitte). Bettina Hagedorn, Weihbischof Georgens und der Speyerer Bischof Karl-Heinz Wiesemann brachten am 958. Jahrestag der Domweihe ihre Freude über diese numismatische Hommage an den Dom zum Ausdruck. Sie alle betonten die architektonische, spirituelle und europäisch einigende Bedeutung dieses singulären Bauwerks. Die Auflage der Münze aus knapp 16 Gramm 995-Feingold von 175.000 Exemplaren ist bereits ausverkauft. Gestaltet wurde sie von dem Berliner Künstler Bodo Broschat. Die Capella Spirensis umrahmte die Feier gestern musikalisch unter anderem mit Ludwigs Senfls „Geläut zu Speyer“.

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