Homburg Zehn Jahre Spezialabteilung HKC an der Uni-Augenklinik

Genähtes Auge nach Hornhaut-Transplantation
Genähtes Auge nach Hornhaut-Transplantation

Die Homburger Uni-Augenklinik feierte am Donnerstag, 29. Oktober, den zehnten Jahrestag der Gründung des Homburger Keratoconus-Centers (HKC). Dort werden im Labor und in der Klinik Ursachen, die Frühestdiagnose und Behandlungsmethoden für den Keratokonus erforscht. Hierbei handelt es sich um eine schwere Erkrankung der Hornhaut, die meist in der Pubertät beginnt. Die Folge ist eine schlechtere Sehkraft.

Ziel des Centers an der Homburger Uni ist die Langzeituntersuchung der an Keratokonus erkrankten Patienten. Auch Patienten mit Schilddrüsenstörung werden untersucht, um die Wechselwirkung beider Erkrankungen zu erforschen. Die Patienten erklären in einem Fragebogen, ob sie unter Vorerkrankungen leiden, Medikamente nehmen, rauchen oder Kontaktlinsen tragen. Bis jetzt wurden 1900 Patienten in einer Datenbank erfasst.

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