Homburg Aufruf zum Weihnachtseinkauf in der eigenen Stadt

Esra Limbacher, Vorsitzender der Homburger Stadt-SPD, stellt die Kampagne vor.
Esra Limbacher, Vorsitzender der Homburger Stadt-SPD, stellt die Kampagne vor.

„Komm, kauf’ in HOM“ heißt eine Kampagne, die die SPD in der saarpfälzischen Kreisstadt angestoßen hat. Ziel ist, dass statt online wieder mehr vor Ort eingekauft wird. Die Homburger Genossen haben sowohl Geschäfte als auch die Gaststätten im Blick.

Esra Limbacher, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Homburg-Mitte: „Gerade in Zeiten der Pandemie stellen wir fest, dass immer mehr Menschen sich gar nicht mehr auf den Weg machen, um im Einzelhandel vor Ort einzukaufen. Immer mehr Menschen kaufen bei Onlinehändlern wie Amazon ein. Die Folgen, auch für die Homburger Geschäfte und die Innenstadt als Ganzes, sind enorm.“ Dabei seien es gerade die Bäckereien, der Einzelhandel und das gastronomische Angebot, die die Innenstädte erst attraktiv machten. „Es liegt an uns alleine, den Charakter der Innenstädte und Ortszentren zu erhalten“, sagte Limbacher.

Im Advent und noch während der coronabedingten Einschränkungen läuft die Kampagne der Homburger SPD mit Plakaten in der Innenstadt. Dazu kündigt Esra Limbacher begleitende Online-Aktionen an.

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