Fußball RHEINPFALZ Plus Artikel Starke zweite Hälfte: FKP gewinnt Pokal-Halbfinale gegen Arminia Ludwigshafen

Schütze des 2:0: FKP-Stürmer Dennis Krob (in Blau), der hier beim Zweikampf mit Nathaniel Esslinger stürzt.
Schütze des 2:0: FKP-Stürmer Dennis Krob (in Blau), der hier beim Zweikampf mit Nathaniel Esslinger stürzt.

Der FKP hat durch ein verdientes 2:0 gegen den FC Arminia Ludwigshafen das Verbandspokal-Finale erreicht. Krob und Eichhorn treffen für Pirmasens.

Mit dem Regen kam der Erfolg zum FKP. 0:0 stand es am Dienstag zur Pause des Verbandspokal-Halbfinals zwischen den Oberligisten FK Pirmasens und FC Arminia Ludwigshafen. Dann goss es auf der Husterhöhe in Strömen. Gleich nach Wiederanpfiff fiel das 1:0 für die „Klub“ durch Luca Eichhorn, der die ersten vier Pokalspiele der Saison verletzungsbedingt verpasst hatte. In Minute 66 erhöhte Dennis Krob nach einem tollen Solo des eingewechselten Marc Ehrhart auf 2:0 – und dabei blieb es.

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Jener Ehrhart belebte mit seiner Schnelligkeit das Spiel, im Mittelfeld bauten Eichhorn, Tobias Jänicke und Aaron Basenach Druck auf. Der FKP war nun klar überlegen. Krob, Jänicke und der eingewechselte Miguel Deho, der nach Vorarbeit von Krob den Pfosten traf, vergaben Möglichkeiten zum 3:0. An Ludwigshafens Torhüter Robin Schneider, der in der 37. Minute für den verletzten Kevin Urban eingewechselt worden war, lag es nicht. Er zeigte einige gute Paraden.

Ohne den Kapitän

Dabei hatte die Arminia stark begonnen. Bastian Hommrich hatte die große Chance zur Führung, wurde aber in letzter Sekunde von FKP-Verteidiger Michael Müller geblockt. Ab der 20. Minute dominierten allerdings die Pirmasenser, bei denen kurzfristig der erkrankte Kapitän Yannick Grieß ausgefallen war. Für ihn spielte Thomas Selensky in der Abwehrzentrale, Basenach rückte in die Startformation.

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„Die ersten 20 Minuten haben wir uns schwergetan, dann waren wir eindeutig die bessere Mannschaft. Die Arminia kann froh sein, dass sie nicht fünf Tore bekommen hat“, sagte Torjäger Krob, der im Finale mit Schott Mainz als Gegner kalkuliert. Der Oberliga-Tabellenführer gastiert am Mittwochabend im zweiten Halbfinale bei Verbandsliga-Spitzenreiter FV Dudenhofen. Krob erinnert sich ungern ans Verbandspokalfinale vor drei Jahren in Weingarten, als seine Mannschaft nach kläglicher Vorstellung klar gegen Schott verlor: „Da haben wir noch etwas gutzumachen.“ Der Routinier lobte Marc Ehrhart, der „unheimliche Wege“ gehe und ihn dadurch „gut ins Spiel“ bringe.

„Klar im Griff“

FKP-Torhüter Benjamin Reitz sprach davon, dass seine Mannschaft das Spiel nach dem 1:0 „klar im Griff“ hatte. „Wir hätten noch einige Tore mehr machen können, ja müssen“, stellte er fest.

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Trainer Daniel Paulus zog folgendes Fazit: „Wir wollten ins Pokalfinale, und dieses Ziel haben wir erreicht. Wichtig war, gleich nach der Pause das Tor zu machen.“

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