Pirmasens Sport-Spots: Fußball: Heute erster SVH-Pflichtspielsieg?

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In der Fußball-Verbandsliga ist der SV Herschberg nach fünf Spieltagen mit null Punkten und 4:23 Toren Tabellenletzter. Nun steigt das Team von Trainer Peter Rinner in den Verbandspokal ein. Dort ist am heutigen Abend (Anstoß: 19 Uhr) in der dritten Runde Bezirksligist SG Kirchheimbolanden/Orbis der Gegner. Gespielt wird im Jakob-Enders-Stadion im Kirchheimbolandener Schillerhain. „Das ist wohl eine ganz gute Truppe“, sagt Herschbergs Co-Spielertrainer Florian Weber über die von Stephan Ruby gecoachten Nordpfälzer, die in der Bezirksliga gegen den FC Dahn (9:0) und bei der TSG Kaiserslautern (2:0) gewannen, aber gegen den SV Hermersberg (1:3) und zuletzt gegen den SC Weselberg (1:5) den Kürzeren zogen. Weber sieht seine Farben leicht im Vorteil, will jedoch von einem Zwei-Klassen-Unterschied nichts wissen, „denn wir haben zurzeit noch keinen Verbandsligakader“. Personell können die Herschberger heute aus dem Vollen schöpfen. „Wir müssen nun schauen, dass ein Rädchen ins andere greift“, meint Weber der mit der Leistung seiner Mannschaft beim 1:4 am vergangenen Sonntag gegen Alemannia Waldalgesheim nicht zufrieden war. Die amtierende Damen-Einzelmeisterin des Golf-Verbands Rheinland-Pfalz/ Saarland, Katja Müller, hat auch die dreitägigen Damen-Meisterschaften des Ersten Golfclubs Westpfalz auf der Anlage am Hitscherhof gewonnen. Die Pirmasenserin führte bereits nach der ersten von drei Runden und baute ihren Vorsprung auf dem Par-71-Kurs immer weiter aus. Am Ende der dritten Runde kam sie auf 218 Schläge (72/75/71), lag damit 13 Schläge vor der Zweitplatzierten, Christine Baeck aus Thaleischweiler-Fröschen (75/78/78). Durch eine schwache erste Runde (86 Schläge) geriet AK-18-Verbandsmeisterin Lea Becker aus Clausen weit ins Hintertreffen. Sie erspielte sich mit zwei 75er-Runden und insgesamt 236 Schlägen dann doch noch den Bronzerang vor Beate Heß (239). Bei den Herren war das Feld dicht gedrängt. Führte Christian Baeck aus Thaleischweiler-Fröschen nach der ersten Runde, musste er nach einer schwächeren zweiten Runde am Samstag (80 Schläge) noch den Pirmasenser Lucas Baron an sich vorbeiziehen lassen. Baron siegte nach einer konstanten Turnierleistung mit insgesamt 223 Schlägen (75/73/75). Nur einen Schlag dahinter Baeck (72/80/72). Tim Kafitz aus Kaiserslautern, am ersten Tag noch Siebter mit 79 Schlägen, katapultierte sich mit einer Runde von einem Schlag unter Par in die Spitzengruppe und wurde schließlich mit 225 (79/70/76) Schlägen Dritter. Dicht gedrängt folgten auf den Rängen vier bis sechs im 34-köpfigen Herrenfeld Rudolf Thomas (230), Rüdiger Rheinheimer (231) und Steffen Benoit (232).

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