Pirmasens Kinostar: Patrick Schwarzenegger

Berühmte Männer haben schöne Frauen, was meist auch attraktiven Nachwuchs ergibt: dies bestätigt sich in dieser Woche sowohl bei Scott Eastwood in „Pacific Rim 2“ wie auch bei Patrick Schwarzenegger im neu anlaufenden romantischen Teeniedrama „Midnight Sun“. Scott Eastwood, unverkennbar der Spross von Clint Eastwood, ist bereits als Schauspieler etabliert; auch Patrick Schwarzenegger ist attraktiv, sieht aber seinem Vater nicht besonders ähnlich, und ist bisher nur sporadisch aufgetreten. 1993 geboren, ist er der Sohn des Actionstars und früheren Gouverneurs von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger, und von Maria Shriver, einer Journalistin aus dem Kennedy-Clan. Er hat aus dieser inzwischen geschiedenen Ehe drei Geschwister und einen Halbbruder. Nach der Highschool machte Patrick Schwarzenegger einen Abschluss in Betriebswirtschaftslehre. Mit 15 Jahren war er Mitbegründer von Project360, einer Bekleidungsfirma mit wohltätigen Zielen, arbeitete, anfangs unter dem Pseudonym Patrick S. auch als Model und machte zudem als Lover von Popstar Miley Cyrus Furore. Doch von Kindheit an war er von Dreharbeiten „besessen“. Sein Vater, der ihn oft zu Filmsets mitnahm und den er als sein „absolutes Vorbild als Schauspieler, Geschäftsmann, Freund“ bezeichnet, brachte ihn auf den Geschmack. Vor der Filmkamera stand Patrick erstmals 2006 in der Sportkomödie „Die Bankdrücker“, gefolgt von den Komödien „Stuck in Love“, „Kindsköpfe 2“ und „Scouts vs. Zombies – Handbuch zur Zombie- Apokalypse“. Größere Rollen hatte er im Drama „Dear Eleanor“ und in der Serie „The Long Road Home“.