Pirmasens Kamphues kündigt Rücktritt an

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Pirmasens. Andreas Kamphues wird in den nächsten Wochen sein Amt als Teammanager des Fußball-Regionalligisten FK Pirmasens niederlegen. Dies teilte er gestern mit.

„In der Regionalliga herrscht bei fast allen Vereinen Profitum. Ich übe aber meine Tätigkeit als sportlicher Leiter seit vier Jahren im Nebenjob aus und bin dabei auch noch für die mittlerweile in der Oberliga angekommene U23 zuständig. In der Vergangenheit hat mich dies immer wieder an mein Limit gebracht, manchmal sogar deutlich darüber hinaus. Ich bin deshalb zu der Einsicht gelangt, dass ich dringend eine Ruhepause benötige“, erläuterte der 45-jährige Gymnasiallehrer seine Entscheidung. Diese falle ihm „unglaublich schwer“, da er „insgesamt schon über 23 Jahre als Spieler, Jugendtrainer, Trainer der ersten Mannschaft und seit 2012 auch als Teammanager beim FKP“ engagiert sei. „Klasse“ sei „die Zusammenarbeit mit den Trainern, allen voran Peter Tretter, und der Vereinsführung“. Von einem „Nackenschlag“ sprach FKP-Präsident Karsten Volberg: „,Kampe’ steht für unser Konzept, möglichst viele Jugendspieler an den Aktivenbereich heranzuführen. Seine Erfolge in den letzten vier Jahren mit Trainer Peter Tretter sind überragend.“ In diese Zeit fielen die Oberliga-Meisterschaft, der zweimalige Regionalliga-Verbleib, der Gewinn des Verbandspokals sowie drei Aufstiege der zweiten Mannschaft. Ein Nachfolger sei noch nicht in Sicht. Kamphues werde noch bei der Kader- und Spielplanung für die nächste Saison mithelfen, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten. Aktuell hat der FKP für seine beiden Teams 31 Spieler unter Vertrag, 37 oder 38 sollen es laut Volberg am Ende sein. Am Mittwoch, 20. Juli (Anstoß: 18.30 Uhr), erwartet der FKP die Zweitliga-Profis des 1. FC Kaiserslautern zu einem Testspiel. (peb)

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