Pirmasens Interview: „Paukenschlag“ für Klück
Daniel Klück (28) spielt im achten Jahr für den SC Hauenstein in der Fußball-Oberliga. Die jüngsten Entwicklungen in seinem Verein seien für ihn sehr überraschend gekommen, sagt der lange Innenverteidiger, der wegen seines Hausbaus seit der Winterpause nur „Stand-by-Spieler“ ist.
Da ich derzeit nicht vor Ort bin, habe ich vorher nichts mitbekommen. Das habe ich auf keinen Fall so erwartet. Das war schon ein Paukenschlag. Wie sieht Ihr Kontakt zum SCH im Moment aus? Natürlich stehe ich im Kontakt zu den Spielern, und ich telefoniere regelmäßig mit dem Trainer. Wie steht es mit Ihrer Fitness – für den Notfall? Kein Sport zu machen, ist für mich keine Option. Da würde ich verrückt werden. Ich gehe nach der Arbeit am Bau regelmäßig ins Fitness-Studio und versuche, am Wochenende meine Laufeinheiten zu machen. Der Vorteil für mich ist aktuell, dass ich das machen kann, wie es in meinen Zeitplan passt. Wann ist das Haus fertig, und können Sie sich vorstellen, beim SCH zu bleiben? Ende April wollen wir einziehen. Aber dann ist ja noch nicht alles fertig. Im Moment lautet der Plan, erst mal ganz aufzuhören – zumindest bis zum Sommer. Prinzipiell habe ich nichts dagegen, beim SCH zu bleiben. Da muss man abwarten, was sich tut. Sind Sie am Samstag vor Ort? Das will ich unbedingt packen. Das Spiel gegen den FKP II will ich mir schon ansehen. | Interview: Peter Seibel