Pirmasens Hoffen auf Aha-Effekt

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Der Trainer des Fußball-Verbandsligisten FK Pirmasens II, Patrick Fischer, setzt auf den Aha-Effekt. „Wenn sie was daraus gelernt haben, ist alles gut“, sagt der Coach nach der bitteren Wochenendpleite beim TuS Rüssingen und vor der schweren Partie gegen den Tabellenzweiten Arminia Ludwigshafen (Anpfiff: heute, 19.30 Uhr, Sportpark Husterhöhe).

«PIRMASENS.»„Arminia hat ein top Spielermaterial und mit Nico Pantano einen überragenden Akteur im Team“, schwärmt Fischer vom Gegner, der von einem alten Bekannten mit FKP-Vergangenheit trainiert wird: Marco Laping. Der gebürtige Bad Dürkheimer spielte von 1998 bis 2000 für „die Klub“, stieg 1999 mit dem FKP in die damalige Regionalliga West-Südwest auf, ehe er nach dem direkten Wiederabstieg zum 1. FC Saarbrücken wechselte. Interessant: Patrick Fischer kam damals als 18-Jähriger zu vier Kurzeinsätzen an der Seite Lapings, über dessen Spielweise er Bescheid weiß. „Ich kenne seinen Stil“, erklärt Fischer. Daneben habe er sich bei Ralf Gimmy, dem Trainer des FV Speyer, Tipps geholt. Gimmy spielte mit seinem Team am Wochenende 1:1 gegen die Arminia. Personell muss Fischer jonglieren, weil das Oberligateam zeitgleich in Dudenhofen antritt. „Da wird keiner runterkommen.“ So wird der Kader, der durch die Verletzung von Jose Oduber noch kleiner geworden ist, vermutlich durch die A-Junioren Benjamin Brill, Sandro Kempf und Philipp Koch aufgefüllt. Torhüter Daniel Kamphues steht vor seinem Verbandsligadebüt.

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