Pirmasens Hüther: Eigentlich Nummer zu groß

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Rieschweiler/Pirmasens. Interessantes Derby in der fünften Fußball-Verbandspokalrunde: Die nach einer Siegesserie in der Verbandsliga auf Rang vier vorgerückte SG Rieschweiler erwartet heute um 18.30 Uhr den Regionalligisten FK Pirmasens. Der Sieger der Partie hat als Achtelfinalist schon mal eine Prämie von 500 Euro sicher. Gespielt wird in Stambach, da der Rasenplatz in Rieschweiler nicht mit Flutlicht ausgestattet ist.

„Mit dem zwei Klassen höher spielenden Gegner haben wir ein super Los gezogen, obwohl die sportliche Herausforderung für meine Mannschaft sehr, sehr schwer sein wird. Pirmasens ist für uns eigentlich eine Nummer zu groß“, hofft Rieschweilers Trainer Björn Hüther einerseits auf eine große Zuschauerkulisse, schätzt aber andererseits die Chance auf ein Weiterkommen als sehr gering ein. Hüther weiter: „Wir kennen die Pirmasenser Mannschaft ganz gut. Wir wollen uns gut verkaufen und unsere kleine Chance vielleicht nutzen.“ Der Rieschweilerer Daniel Preuß stürmte früher für den FKP in der Oberliga, Quincy Henderson gehörte in der Vorrunde der vergangenen Saison zur zweiten FKP-Mannschaft, die Verbandsligameister wurde. Freddy Stark trug in der Jugend das Trikot der Blau-Weißen. Beim FKP wird Trainer Peter Tretter sein gegen Homburg mit 2:1 siegreiches Team wohl auf drei Positionen ändern. Frank Steigelmann rückt für Daniel Kläs ins Tor, Patrick Freyer ersetzt auf der Außenbahn Christian Grimm (Adduktorenprobleme), und Alexander Schmieden verteidigt anstelle von Karsten Schug auf der linken Seite. „Rieschweiler gegen FKP – das waren meist sehr brisante, emotionale Spieler“, sagt Tretter und betont: „Wir werden nicht den Fehler machen und den Gegner unterschätzen. Immerhin hat Rieschweiler zuletzt auch Morlautern geschlagen.“ Sascha Hammann wird wegen einer starken Bänderdehnung noch etwa zwei Wochen ausfallen. (srh/peb)

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