Grünstadt
Höllenpfad-Weinwanderung 2026: Was Teilnehmer wissen müssen
Was zeichnet die Höllenpfad-Weinbergswanderung aus?
Sie findet immer am ersten Juniwochenende statt und führt durch die Weinlage Höllenpfad am Grünstadter Berg. Der 5,5-Kilometer-Rundweg bietet traumhafte Aussichten und Panoramablicke übers Pfälzer Rebenmeer. Unterwegs werden die Gäste an Ständen von Winzerfamilien aus der Umgebung bewirtet.
Was gibt’s außer Wein?
Die Winzer versorgen ihre Gäste auch mit Essen in verschiedensten Varianten. Das Angebot umfasst zum Beispiel Pfälzer Dampfnudeln, Flammkuchen, Rieslingschinken, Spargelsalat, Schweinebäckchen in Dornfelder, eine Höllenpfadtasche mit Riesling-Geschnetzeltem, Flammlachs, eine Pilzpfanne, verschiedene Burger sowie Kuchen.
Welche Weingüter machen bei der Höllenpfad-Weinwanderung 2026 mit?
Gastgeber in diesem Jahr sind das Hofgut Battenberg, die Weingüter Conrad, Hammer, Schenk-Siebert, Kohl-Spieß, Weingut Fritz Kohl und Ittel-Wein sowie das Weinhaus Otto Grün.
Was kostet die Schorle?
Alles, was für die Weinbergswanderung nötig ist, hat sich den Veranstaltern zufolge in den vergangenen Jahren massiv verteuert. Lohnkosten seien ebenso gestiegen wie die Mieten für Stromaggregate. Und selbst die Preise für Dubbegläser seien inzwischen doppelt so hoch wie früher. Die Schorle wird sich daher in diesem Jahr von bislang vier auf 4,50 Euro verteuern. Unverändert bleibt der Preis für die Weinprobierkarte, sie kostet erneut 22 Euro.
Wie funktioniert die Weinprobierkarte?
Es gibt sie an jedem Stand. Wer sie kauft, kann an allen Stationen je einen Wein seiner Wahl probieren. Wer sie komplett abstempeln lässt, mit Adressdaten versieht und bis spätestens 18 Uhr an einer der Anlaufstellen abgibt, nimmt an einer Verlosung teil. Als Preise gibt’s traditionell zum Beispiel Einkaufsgutscheine des Wirtschaftsforums Grünstadt, Karten für die Cabalela-Sauna und natürlich Weinpakete der beteiligten Winzer.
Wie kommt man zur Höllenpfad-Weinwanderung?
Die Veranstalter raten zur Anreise mit der Bahn. Vom Grünstadter Bahnhof aus fährt an den beiden Höllenpfad-Tagen zwischen 9.45 und 19.15 Uhr ein Pendelbus, der die Menschen zur Weinwanderstrecke bringt. Es gelten die Stadtbus-Tarife (Tageskarte: zwei Euro, Einzelstrecke ein Euro) sowie alle vom Verkehrsverbund Rhein-Neckar akzeptierten Tickets. Wer aufs Auto setzt, kann verschiedene Parkplätze in Grünstadt und Sausenheim nutzen. Wer Einfahrten oder Rettungswege blockiert, gegen Durchfahrverbote verstößt oder sich auf Privatgrund stellt, muss aber mit Ärger rechnen.
Wo gibt’s genauere Informationen?
Detaillierte Informationen zur Wanderstrecke, zu Parkmöglichkeiten, zum Fahrplan des Pendelbusses sowie Links zu den beteiligen Weingütern und deren Angebote gibt es auf der Internet-Seite der Stadt Grünstadt.
