Pirmasens Drei Fragen an ...: Felix Müller, Würzburger Kickers

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Herr Müller, wie lebt es sich so nach zwei Toren in zwei Profispielen für die Würzburger Kickers und dem ersten Startelfeinsatz in der 2. Fußball-Bundesliga?

Das Training gehe ich jetzt befreiter an. Aber nach wie vor muss ich jeden Tag hart arbeiten, um das Beste für mich und die Mannschaft herauszuholen. In Münster wurden Sie meist als Außenverteidiger eingesetzt, in Würzburg jetzt im offensiven Mittelfeld. Hat Trainer Bernd Hollerbach Ihre Offensivqualitäten, die Sie schon als Jugendlicher beim FK Pirmasens zeigten, neu entdeckt? Es scheint fast so. Ich bin hierhergekommen, um als flexibler Spieler eingesetzt zu werden. Er hat auch gewusst, dass ich schon weiter vorne gespielt habe und überall einsetzbar bin. Er hat auch vorher schon gesagt, dass ich vorne spielen, dort auch schießen und zum Abschluss kommen soll. Apropos FK Pirmasens: Wie ist das Verhältnis zum FKP, gibt es noch Kontakt zu ehemaligen Mitspielen aus dem damaligen B-Junioren-Meisterteam? Bleibt noch Zeit, die Rodalber Heimat zu besuchen? Ich bin gerade auf dem Weg nach Rodalben und habe vor, am Samstag das FKP-Spiel gegen die Stuttgarter Kickers zu besuchen. Zu Trainer Peter Tretter, zum Umfeld und zu meinen ehemaligen Mitspielern Christopher Ludy und Mark Hoffmann (mein Cousin) besteht ein guter Draht. Wenn`s bei mir gut läuft, freuen die sich alle, dann bekomme ich auch Glückwünsche aufs Handy. Es ist schön zu wissen, dass so viele an mich denken. Info Felix Müller (23) spielte in der Jugend beim FC Rodalben, beim FK Pirmasens und bei der TSG Hoffenheim, ehe er nach Engagements bei Mainz 05 II und Preußen Münster zu Beginn dieser Saison zum Fußball-Zweitligisten Würzburger Kickers wechselte. Der gebürtige Rodalber gehörte in diversen Altersklassen zur Junioren-Nationalmannschaft, zuletzt 2013 in der U20 des DFB. | INTERVIEW: Andreas PETRY

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