Rheinland-Pfalz Weniger Menschen beziehen Asylbewerberleistungen

Die Anzahl der Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist zum vierten Mal in Folge gesunken.
Die Anzahl der Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist zum vierten Mal in Folge gesunken.

Die Anzahl der Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist zum vierten Mal in Folge gesunken. Wie das Statistische Landesamt in Bad Ems am Mittwoch mitteilte, waren es Ende vergangenen Jahres rund 15.800 Menschen, 700 Fälle oder 4,3 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Jahr 2015 hatte es wegen des starken Zuzugs von Asylsuchenden ein Hoch gegeben. Damals hatten 49.475 Menschen Asylbewerberleistungen bezogen.

Ende 2019 erhielten sechs von zehn Leistungsempfänger Grundleistungen. Diese seien in Form von Sachleistungen, Wertgutscheinen und Geldleistungen dazu bestimmt, den täglichen Lebensunterhalt zu decken, erklärten die Statistiker. „Darüber hinaus erhielten 6500 Menschen erhöhte Zuwendungen in Form von Hilfe zum Lebensunterhalt.“ Dabei handele es sich üblicherweise um Geldleistungen, die nach 15 Monaten Aufenthalt in Deutschland gezahlt würden.

x