Künstliche Intelligenz Was BASF und Co. mit der KI vorhaben

Für künstliche Intelligenz braucht es genug Kapazitäten, was Server und Rechenzentren angeht – samt der nötigen Kühlung.
Für künstliche Intelligenz braucht es genug Kapazitäten, was Server und Rechenzentren angeht – samt der nötigen Kühlung.

Der Chemieriese BASF und andere Unternehmen aus der Region präsentieren, welche Rolle künstliche Intelligenz bei ihnen spielt. Es geht vor allem um die Zukunft des Menschen.

Paul Anfang war sich schon vor knapp drei Jahren sicher: „Künstliche Intelligenz ist gekommen, um zu bleiben.“ Das habe er als Pfalzwerke-Vorstand damals gesagt. Da hat das Ludwigshafener Energieunternehmen erstmals 50 Freiwillige unter seinen Beschäftigten aus allen Bereichen versammelt; sie wollten sich dem Thema KI widmen und sich fragen, wie künstliche Intelligenz den Pfalzwerken und ihnen selbst helfen könne. Anfang sieht sich und seine „KI-Pioniere“ bestätigt. Alle seien zusammen weiter auf gutem Weg.

Die Pfalzwerke setzen einerseits auf selbst entwickelte KI-Werkzeuge. Aber auch allgemein zugängliche KI-Lösungen wie ChatGPT oder Perplexity werden in vielen Firmen eingesetzt.

Was haben die BASF und andere Unternehmen wie Pfalzwerke und Co. mit der KI vor – und was heißt das für den Faktor Mensch? Den ausführlichen aktuellen Beitrag lesen Sie hier.

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