1. FC Kaiserslautern Spieler kamen zu spät: DFB verdonnert FCK zu Geldstrafe
Spätes Nachspiel für den Auswärtssieg des 1. FC Kaiserslautern bei Hertha BSC im Februar: Der FCK muss 7500 Euro Strafe zahlen. Das geht aus einem Urteil des Sportgerichts des Deutschen-Fußball Bundes (DFB) in der vergangenen Woche hervor. Demnach waren einige Spieler der Roten Teufel zu spät zur Ausrüstungskontrolle erschienen, weshalb die Partie mit einer Verzögerung von 1:45 Minuten angepfiffen werden konnte.
Die Höhe der zu zahlenden Geldstrafe wird durch eine Tabelle des DFB-Kontrollausschusses bestimmt. Darin steht eben, dass in der Zweiten Fußball-Bundesliga 7500 Euro fällig sind, wenn es zum dritten Mal zu einer Verzögerung von 30 bis 120 Sekunden kommt. Bei den ersten beiden Verstößen wird demnach eine Verwarnung ausgesprochen. Laut DFB soll der FCK in Berlin bereits zum dritten Mal gegen die Vorgabe verstoßen haben.
