Mord am Nordfeld Mit einbetonierten Füßen in der Klärgrube versenkt
Das „Jägerhaus Nordfeld“ erwirbt sich in den Nachkriegsjahren einen Ruf als vorzügliches Ausflugslokal. Wanderer, die die tiefen Wälder rund um den Höcher Berg erkunden, kehren hier gerne zur Rast ein. Aber auch Familien aus der Westpfalz und dem Saarland, die mit dem Auto einen Sonntagsausflug unternehmen, steuern das Lokal, acht Kilometer von Waldmohr (Kreis Kusel) entfernt, an. Die Küche ist gutbürgerlich. Hirsch, Reh und Wildschwein stehen regelmäßig auf der Karte.
Doch dann ereignet sich in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 1996 ein Mord wie aus dem Drehbuch der Mafia an der Grenze zwischen der Pfalz und dem Saarland. Die Mörder laufen bis heute frei herum.
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