Fußball-EM Manuel Neuer im DFB-Tor: Unüberwindbar war früher mal
Der Torwart der deutschen Nationalmannschaft ist nicht mehr unumstritten, die Heldentaten sind schon lange her. Im zweiten Gruppenspiel bei der Europameisterschaft am Mittwoch gegen Ungarn helfen Manuel Neuer nur „krasse Aktionen“, um sich einer Debatte über seinen Status zu entziehen.
Am Montag saß Neuer auf dem Podium im Medienzentrum im deutschen EM-Quartier in Herzogenaurach. „Ich habe mir um die Debatte keine großen Gedanken gemacht“, sagte er mit ruhiger Stimme. Wie immer habe er mit seinem Trainerteam „die Bilder angeschaut, die zählen für mich“, und sich sonst nicht darum gekümmert, dass kurz vor dem EM-Auftakt öffentlich seine Qualität angezweifelt wurde.
Beim 5:1 gegen Schottland konnte sich der Torhüter nicht auszeichnen, der die Deutschen 2014 mit starken Leistungen zum WM-Titel geführt hatte.
Wie Neuer über seine Situation denkt, können Sie hier lesen.

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